Freuen sich über die Neuerungen (von links): Tanja Schäfer (ehemalige Kassenwartin), Nadine Leonardi (stellvertretende Vorsitzende) und Viktoria von Buttlar (Vorsitzende). Förderverein Regenbogenschule

Freuen sich über die Neuerungen (von links): Tanja Schäfer (ehemalige Kassenwartin), Nadine Leonardi (stellvertretende Vorsitzende) und Viktoria von Buttlar (Vorsitzende). Förderverein Regenbogenschule

14.05.2018 Von Die Harke

Hüpfen, klettern und sich austoben

Regenbogenschule: Bodentrampolin jetzt installiert / Und auch eine fünf Meter hohe Kletterwand steht zur Verfügung

Ab jetzt geht’s hoch hinaus an der Regenbogenschule Stolzenau: Hüpfen, klettern und sich einfach mal so richtig austoben – das Außengelände sowie der Schulhof der Regenbogenschule Stolzenau bieten nun zwei Attraktionen mehr.

Während die neue, fast fünf Meter hohe Kletterwand tatsächlich schon seit mehreren Monaten den Spielplatz vor der Grundschule bereichert, wird das zweieinhalb Meter mal eineinhalb Meter große Bodentrampolin gerade auf dem Schulhof installiert und soll ab Mitte Mai von allen Schulkindern genutzt werden können. „Es gibt doch nichts Schöneres, als den Kindern beim Entdecken dieser neuen Geräte zuschauen zu können“, freut sich Nadine Leonardi , die seit dem 23. Januar gemeinsam mit Viktoria von Buttlar den Vorsitz des Fördervereins der Regenbogenschule Stolzenau inne hat.

„Um solche Projekte umsetzen zu können, opfern wir gerne mal unsere Freizeit.“

Finanziert wurden beide Projekte durch zwei großzügige Spenden sowohl von der Volksbank als auch der Sparkasse und durch den Erlös, der sich durch die vielen Aktionen wie Sommerfeste, Einschulungscafeteria, Weihnachtsmarktstand oder auch den Crepesverkauf beim Stadtfest im vergangenen Jahr angesammelt haben. „Ohne die tolle Unterstützung vieler Eltern aus Stolzenau wäre das alles gar nicht möglich“, weiß Viktoria von Buttlar zu berichten, „Kuchenbacken, Verkaufen, Aufbauen, Abräumen, nur gemeinsam kann man das packen“.

Neue Projekte sind auch schon in Sicht. Spielgeräte jeglicher Art für die Nachmittagsbetreuung fehlen noch. Außerdem gibt es immer wieder Aktionen, die seit Jahren Tradition haben und selbstverständlich vom Förderverein mitfinanziert werden wie z.B. die Autorenlesung oder das Kochen mit den Landfrauen. Es hört also nicht auf. „Aber das will auch gar keiner“, schildern die Akteure fröhlich.

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Erstellt:
14. Mai 2018, 21:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 51sec

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