Stellen den Kalender vor (von links): Tanja Walter, Tatjana Weimer, Hindo Sozdar Dalaf, Claudia Eckhardt und Nina Heuer vom Landkreis Nienburg. Landkreis Nienburg

Stellen den Kalender vor (von links): Tanja Walter, Tatjana Weimer, Hindo Sozdar Dalaf, Claudia Eckhardt und Nina Heuer vom Landkreis Nienburg. Landkreis Nienburg

Landkreis 04.02.2019 Von Die Harke

Interkultureller Kalender aufgelegt

Wissenswertes zu den im Landkreis vertretenden Religionen

Im Landkreis Nienburg leben Bevölkerungsgruppen mit unterschiedlichen kulturellen und religiösen Hintergründen sowie daraus resultierend verschiedenen Feier- und Festtagen. Für ein gemeinsames Miteinander und um einen Überblick über die Religionen und Kulturen der vielfältigen Bevölkerung zu bekommen, hat der Landkreis Nienburg für seine Bürger einen „Interkulturellen Kalender“ entworfen. „Vielfalt ist Alltag in unserem Landkreis Nienburg: Sie wird in den Familien gelebt, in den Nachbarschaften, in den Schulen, am Arbeitsplatz, in den Kirchen und Glaubensgemeinschaften“, so Landrat Detlev Kohlmeier in seinem Grußwort zum „Interkulturellen Kalender 2019“. „Schön wäre es, wenn der Kalender einen offenen Austausch über religiöse Überzeugungen, Ideen, Meinungen und Interessen fördern könnte und uns Zuversicht gibt für die großen Integrationsaufgaben, die vor uns liegen.“

Der „Interreligiöse Kalender“ beinhaltet die religiösen Feiertage des Christentums, griechisch- und russisch-orthodoxen Christentums, Buddhismus‘, Sikhismus‘, Islams, Hinduismus‘, Alevitentums, Yezidentums, Judentums, Bahai und die gesetzlichen Feiertage. Zusätzlich werden diese Feiertage erläutert und die gesetzlichen Feiertage Niedersachsens aufgeführt.

Wer Interesse an einem kostenfreien Exemplar hat, kann sich an die für die Erstellung des Kalenders verantwortliche Mitarbeiterin des Fachdienstes Migration und Teilhabe, Hindo Sozdar Dalaf, unter der Telefonnummer (0 50 21) 96 76 89 oder per E-Mail unter integration@kreis-ni.de wenden.

Angebote des Fachdienstes Migration und Teilhabe werden gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung.

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Erstellt:
4. Februar 2019, 08:45 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 41sec

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