An dieser Stelle am Hövels Damm im Esserner Moor ist vor wenigen Wochen der Hauptentwässerungsgraben dicht gemacht worden. Folge: Das Wasser staut sich, Moorflächen werden innerhalb kürzester Zeit zu kleinen Seen. Sehr unerfreulich aus der Sicht einiger Esserner Jäger – denn: Die Rückzugsflächen im Moor für Rehwild und Schwarzwild werden weiter eingeschränkt. Kai-Uwe Beckmann und Helmut Gosewehr berichten von mehreren Stück Rehwild pro Woche, das es durch die Wiedervernässung und fehlende Deckung infolge der Entkusselung aus dem Moor zieht und das dann an den Straßen überfahren wird. 	Fotos: Becker

An dieser Stelle am Hövels Damm im Esserner Moor ist vor wenigen Wochen der Hauptentwässerungsgraben dicht gemacht worden. Folge: Das Wasser staut sich, Moorflächen werden innerhalb kürzester Zeit zu kleinen Seen. Sehr unerfreulich aus der Sicht einiger Esserner Jäger – denn: Die Rückzugsflächen im Moor für Rehwild und Schwarzwild werden weiter eingeschränkt. Kai-Uwe Beckmann und Helmut Gosewehr berichten von mehreren Stück Rehwild pro Woche, das es durch die Wiedervernässung und fehlende Deckung infolge der Entkusselung aus dem Moor zieht und das dann an den Straßen überfahren wird. Fotos: Becker

14.02.2011

Jäger vermissen Fingerspitzengefühl

Moor Wiedervernässung und Entkusselungsmaßnahmen für Esserner Jäger „viel zu extrem“

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Erstellt:
14. Februar 2011, 00:00 Uhr
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