Statt „Oldschool aber geil“ kommt Jörg Knör mit seinem neuen Programm „Comeback des Lebens“ ins Nienburger Theater. Foto: Christoph Hardt

Statt „Oldschool aber geil“ kommt Jörg Knör mit seinem neuen Programm „Comeback des Lebens“ ins Nienburger Theater. Foto: Christoph Hardt

Nienburg 15.06.2021 Von Die Harke

Jörg Knör: Premiere in Nienburg

Am 4. Juli kommt der Entertainer mit seinem neuen Programm ins Theater auf dem Hornwerk

Der beliebte Entertainer und Parodist Jörg Knör kommt am Sonntag, 4. Juli, um 20 Uhr ins Nienburger Theater und feiert Premiere mit seinem neuen Bühnenprogramm „Comeback des Lebens“.

Es wird sein erster Auftritt nach 16 Monaten Corona-bedingte Bühnenpause sein. Die Veranstaltung ist ein Nachholtermin für die ursprünglich am 22. Januar geplante Show „Oldschool, aber geil“. Es sind noch Tickets erhältlich. Bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Nach gefühlt endloser Zeit ohne Bühnenauftritte ist bei Jörg Knör nicht nur die Sehnsucht nach Live-Auftritten gewachsen, sondern auch eine neue Bühnenshow gereift. Herausgekommen ist ein Programm voller Wertschätzung für alles, was Künstlerinnen und Künstler genau wie das Publikum so lange vermisst haben: Applaus, Verzaubern, Berühren, Erstaunen und Erheitern.

Jörg Knör musste erkennen, dass man Kultur nicht wie Klopapier hamstern und horten kann. Sie muss live geschehen, nicht gefiltert oder virtuell. Darum ist „Comeback des Lebens“ für den Entertainer eine ganz besondere Show mit viel Anlauf, Vorfreude und Dankbarkeit.

Als Parodist hat Jörg Knör natürlich auch alle Krisen-Akteure durchleuchtet, allerdings mit der Diagnose: Nicht komisch! Wohl aber viele neue Themen: Gender-Sprache und Homeoffice, Bitcoin und E-Autos. „Comeback des Lebens“ berührt aber vor allem durch den neuen Blick auf alte überdauernde Werte, auf Vorbilder, Lieblingssongs und Legenden, die Jörg Knör selbst am meisten bedeuten.

Die Perlen von Charles Aznavour, Sammy Davis, Paolo Conte und Tom Jones werden in neuer Weise interpretiert. Knör haut den Laschen und Laschets einen so präzisen Helmut Schmidt um die Ohren, dass man sich „so einen“ wieder wünscht.

Das Nienburger Theater darf momentan nur 200 bis 250 Personen ins Haus lassen, um die erforderlichen Abstände und Hygienevorschriften verlässlich einhalten zu können. Das bewährte Hygienekonzept aus dem Herbst wieder dabei jederzeit befolgt. Eine Testpflicht besteht aktuell nicht. Für die Kontaktnachverfolgung verwendet das Nienburger Theater die Luca-App. Zusätzlich werden die Daten der Gäste schriftlich festgehalten.

Für die Premiere sind noch Karten erhältlich unter Telefon (0 50 21) 8 73 56, per E-Mail an theaterkasse@nienburg.de, im Internet unter theater.nienburg.de sowie nach Terminabsprache persönlich in der Theaterkasse im Stadtkontor. Die Abendkasse ist derzeit nicht geöffnet. Das Nienburger Theater macht darauf aufmerksam, dass in Corona-Zeiten einzelne Termine, Anfangszeiten, Reservierungen und Platzkarten vorbehaltlich der dynamischen Entwicklung und der rechtlichen Bestimmungen geändert werden könnten. Änderungen werden rechtzeitig und individuell mitgeteilt.

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Erstellt:
15. Juni 2021, 18:22 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 13sec

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