Karsten Heineking (CDU) CDU

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Landkreis 12.10.2017 Von Die Harke

Karsten Heineking (CDU)

1961 wurde ich in Großenvörde geboren. Seit 1985 bin ich mit meiner Frau Margret verheiratet. Unsere Familie lebt in mehreren Generationen in der Gemeinde Warmsen. Wir sind bodenständig und eng mit unserer Heimat verbunden – nicht zuletzt durch die örtlichen Vereine. Von Beruf bin ich Schornsteinfegermeister. Seit 2003 gehöre ich dem Landtag an. Seit 1996 setze ich mich im Gemeinderat Warmsen für die Belange der Bürgerinnen und Bürger ein. Seit 2001 vertrete ich meine Region im Kreistag. Dort sind meine Schwerpunkte der Kreisausschuss und der Ausschuss für Berufsbildende Schulen.

Spürbare Verbesserung der Infrastruktur im ländlichen Raum. Die Kommunen sind beim kommunalen Straßenbau auf die Unterstützung durch das Land angewiesen. Seine Förderung ist in den letzten Jahren deutlich zurückgefahren worden. Viele Projekte konnten so nicht umgesetzt werden. Der Sanierungsstau ist in vielen Gemeinden offensichtlich.

Für den Breitbandausbau mit Glasfaser werden wir in der kommenden Wahlperiode daher eine Milliarde Euro Landesmittel zur Ergänzung des Bundesförderprogramms bereitstellen.

Kostenfreie Bildung und Unterrichtsgarantie in Niedersachsen: Die Schülerinnen und Schüler erhalten eine Unterrichtsgarantie und neue Lehrkräfte bekommen eine Einstellungsgarantie. Verwaltungs- und pädagogische Mitarbeiter werden wir zur Entlastung der Lehrerinnen und Lehrer einstellen. Die Elternbeiträge für die Kindergärten werden abgeschafft und die duale Ausbildung für Erzieherinnen und Erzieher wird eingeführt. Das Studium bleibt kostenfrei und die Meisterausbildung wird kostenfrei gemacht. Die Förderschulen bleiben erhalten, denn die Eltern entscheiden selbst, welches die beste Schule für ihr Kind ist.

Um den Herausforderungen im Flächenland Niedersachsen vor allem bezüglich der ländlichen Entwicklung, der Entwicklung des Einzelhandels und der Landwirtschaft gerecht zu werden, muss das Landesraumordnungsprogramm geändert werden. Gewachsenen Unternehmen muss auch in Zukunft ein flexibler und praktikabler Bestandsschutz sowie eine angemessene Entwicklung gewährleistet werden.

Die Versorgungsfunktionen der Betriebe müssen erhalten und Arbeitsplätze gesichert werden.

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Erstellt:
12. Oktober 2017, 21:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 58sec

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