„King Kong“ ganz handzahm

„King Kong“ ganz handzahm

Der kleine Kater „King Kong“ ist immer auf Zack. Stecklein

„Der kleine ,King Kong‘ spielt bereits wie ein Großer“, sagte Kristina Stecklein, HARKE-Redakteurin und „Tier gewinnt“-Moderatorin bei den Dreharbeiten im Schessinghäuser Tierheim. Hauptdarsteller war dieses Mal: „King Kong“, ein grau-getigerter Kater mit einem weißen Lätzchen. Der Schmusetiger ist im Juni geboren worden. Ob Federkette, Murmelbahn oder Stofftier – das ist dem kleinen Racker relativ egal, er spielt mit nahezu allem und jedem. Sobald der kleine Kater aufgetaut ist, verhält er sich zutraulich und verschmust. Gechippt, geimpft und kastriert ist er bereits. „King Kong“ empfiehlt sich als Zweitkatze, da er liebend gern mit anderen Artgenossen tobt.

Dem Auszug des kleinen Energiebündels steht jedoch der Vermittlungsstop im Weg, der noch bis zum 6. Januar andauert. Wer an „King Kong“ interessiert ist, meldet sich am besten telefonisch im Tierheim Schessinghausen. Dann können mögliche Besuchszeiten vereinbart werden. Die Öffnungszeiten des Tierheims sind – wenn nicht gerade ein Feiertag ist, Dienstag, Donnerstag, Freitag und Sonntag von 14 bis 16 Uhr.