Die Kirchenvorstände der Gemeinden Hoya, Hoyerhagen, Wechold, Eitzendorf und Magelsen beraten, wie sie am besten regional zusammenarbeiten können, um für die Zukunft gut aufgestellt zu sein: Henning Meyer (KV Hoyerhagen), Ortrud Hecht (KV Wechold), Pastorin Friederike Werber, Sylvia Grimmelmann (KV Hoya) und Kerstin Ohm-Fehsenfeld (KV Magelsen) (von links). Miriam Unger

Die Kirchenvorstände der Gemeinden Hoya, Hoyerhagen, Wechold, Eitzendorf und Magelsen beraten, wie sie am besten regional zusammenarbeiten können, um für die Zukunft gut aufgestellt zu sein: Henning Meyer (KV Hoyerhagen), Ortrud Hecht (KV Wechold), Pastorin Friederike Werber, Sylvia Grimmelmann (KV Hoya) und Kerstin Ohm-Fehsenfeld (KV Magelsen) (von links). Miriam Unger

Hoya 28.09.2017 Von Die Harke

Kirchengemeinden arbeiten stärker zusammen

Pastorin Friederike Werber übernimmt Aufgaben in Hoyerhagen, Heinz-Dieter Freese die Altenheimseelsorge in Bruchhausen-Vilsen

Die Kirchengemeinden Hoya, Hoyerhagen, Wechold, Eitzendorf und Magelsen arbeiten in Zukunft stärker regional zusammen. Friederike Werber, Pastorin in Eitzendorf, Magelsen und Wechold, übernimmt Aufgaben in der Kirchengemeinde Hoyerhagen. Für Sonntagsgottesdienste und die Kirchenvorstandsarbeit bleib[DATENBANK=1904]t Pastor Andreas Ruh[/DATENBANK] aus Hoya zuständig; Friederike Werber wird sich mit einem Stellenanteil von 15 Prozent um Beerdigungen, Trauungen und Besuche kümmern. Das hatte bislang Martfelds Pastor Heinz-Dieter Freese getan, der nun stattdessen die Altenheimseelsorge in Bruchhausen-Vilsen übernimmt.

„Natürlich hätten wir es gerne so, dass jede Kirchengemeinde ihren eigenen Pastor hat, der sie mit voller Kraft betreut, und dass die persönliche Seelsorge vor Ort weiterhin immer an allererster Stelle stehen kann“, sagt Ortrud Hecht, Vorsitzende des Kirchenvorstands in Wechold.

Spagat zwischen Gemeinden und anderen Aufgaben

„Aber bekanntlich ist auch die Kirche im Wandel. Unsere Pastoren in der Region sind mit Arbeit ausgelastet und im Spagat zwischen ihren Gemeinden und anderen Aufgabenfeldern. Deswegen müssen wir neue Wege gehen und gucken, wie wir die Kräfte am besten bündeln, sodass wir weiterhin eine gute Versorgung der Gemeinden vor Ort haben.“

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Erstellt:
28. September 2017, 21:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 33sec

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