16.12.2012

Kloster 2013 ein Tourismus-Magnet

Region Hannover und Landkreis Nienburg weiten das öffentliche Nahverkehrsangebot aus

Loccum/Hannover (DH). „Im Jubliläumsjahr 2013 steht das Kloster Loccum auch touristisch im Mittelpunkt“, freut sich Abt Horst Hirschler. „Wir sind allen beteiligten Verbänden und Reiseveranstaltern sehr dankbar für ihr bundesweites Engagement das Klosterjubiläum mit zahlreichen Erlebnisreisen nach Niedersachsen so deutlich zu unterstützen“.

Durch rund 20 Reise- und Erlebnisangebote soll das Kloster Loccum in seinem 850. Jahr des Bestehens zum attraktiven Reiseziel für tausende Besucher werden. So jedenfalls planen es die verantwortlichen Tourismusmanager zusammen mit dem Abt des Klosters. Insgesamt sechs touristische Verbände von Hannover bis Nienburg, von Schaumburg bis zum Steinhuder Meer und der landesweite Dachverband Tourismus Marketing Niedersachsen, haben dazu Angebote erarbeitet. Diese reichen von Tagestouren bis zu mehrtägigen Erlebnisreisen, von Radtouren über Pilgerreisen bis zu Kulturtrips. Kombiniert wird der Besuch in der alten Zisterzienserabtei etwa mit historischen Stadtbesichtigungen in Nienburg, Bad Rehburg und Bückeburg, einem Besuch im Dinosaurier Park Münchehagen, im Erlebniszoo Hannover oder den Herrenhäuser Gärten, dem Steinhuder Meer, nebst Wilhelmstein und der Marienburg. Auch die Stadt Minden aus dem benachbarten Bundesland Nordrhein-Westfalen beteiligt sich mit eigenen Reiseangeboten am Klosterjubiläum. Im Jahr 1163 erfolgte im dortigen Mindener Dom die Schenkung der Ländereien an den Zisterzienserorden.

„Hannover, die Region und der Landkreis Nienburg bieten eine Fülle von hochattraktiven Freizeitangeboten, die sich schon jetzt erfolgreich bundesweit vermarkten lassen. Mit dem Kloster Loccum als zusätzliches Highlight“, so Hans Christian Nolte, Geschäftsführer der Hannover Marketing und Tourismusgesellschaft mbH, „haben wir die Möglichkeit das Besucherspektrum noch einmal deutlich zu erweitern. Ein Gewinn für Alle. Touristiker und Gäste. Zum Klosterjubiläum stehen alle zuständigen Verbände Schulter an Schulter.

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Erstellt:
16. Dezember 2012, 00:00 Uhr
Lesedauer:
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