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Dr. Jörg-Michael Günther liest. Foto: J.-M. Günther

Dr. Jörg-Michael Günther liest. Foto: J.-M. Günther

Wiedensahl 12.01.2020 Von Die Harke

Kriminalfall Max und Moritz

Am 26. Januar um 17 Uhr liest Dr. Jörg-Michael Günther aus der juristischen Betrachtung „des Falls Max und Moritz“ aus seinem gleichnamigen Buch vor.

Sieht man genau hin, ist Wilhelm Buschs Meisterwerk „Max und Moritz“ eine Aneinanderreihung von kriminellen Taten. Die Lausbuben aus einem der bekanntesten Kinderbücher aller Zeiten sind in Wahrheit bösartige Jugendliche, die aufgrund ihrer Verhaltensauffälligkeiten eine Belastung für das Dorf sind.

Strafjuristen und Kriminologen schweigen zu den geliebten sieben Streichen nicht. Die Aufbereitung des Buches von Jörg-Michael Günther ist eine kurzweilige und amüsante Bewertung der sieben Streiche.

Der Rechtswissenschaftler Dr. Jörg-Michael Günther, Justitiar in einem Ministerium, arbeitet für Fachzeitschriften als Autor und Rezensent. Mehrere Eichborn-Bücher zur Situation diverser Gestalten und Geschichten im Straf- und Zivilrecht stammen aus seiner Feder.

Die Karten können für zwölf Euro (ermäßigt zehn Euro) im Geburtshaus von Wilhelm Busch, Hauptstraße 68a erworben werden, wo auch die Veranstaltung stattfindet.

Reservierungen unter Telefon (05726) 388 oder per E-Mail an wilhelm-busch@wiedensahl.de.

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Erstellt:
12. Januar 2020, 13:25 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 30sec

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