DIE HARKE - Ihre Zeitung für den Landkreis Nienburg - Nachrichten für die Mittelweserregion seit 1871

Nienburger Zeitung von 1871

aktuelle Ausgabe: Nr. 16 von Donnerstag, 19. Januar 2017

Überregionales

  • Starker Auftritt: Veruschka Gräfin von Lehndorff (l) und Designerin Esther Perbandt. Foto: Soeren Stache
    Bou­le­vard / Kul­tur

    «Es wird pompös» - Fa­shion Week star­tet durch

    18.01.2017, 15:41 Uhr - Ber­lin (d­pa) - Mo­dels, Pro­mis, Blitz­licht: Die Ber­li­ner Fa­shion Week ist in Fahrt. Ein Streich-Quar­tett spielt, Mo­dels schrei­ten mit Samt und opu­len­tem Per­len­schmuck ü­ber einen dunklen Glit­zer­tep­pich: ­Die Mo­de­wo­che zeigt sich in die­sem Jahr prunk­voll. Shows gibt es etwa im Lu­xus­ho­tel Ad­lon am Bran­den­bur­ger Tor oder im Kai­ser­li­chen Te­le­gra­phen­amt nahe dem Gen­darmen­markt. Im Kron­prin­zen­pa­lais lädt die Zeit­schrift «Vo­gue» zum Sa­lon und führt bei ei­ner De­si­gner-Prä­sen­ta­tion ele­gante deut­sche Mode vor. Tschüs Mi­ni­ma­lis­mus, tschüs Shabby Chic? Der leicht ver­lot­terte Look, ist das jetzt ganz vor­bei? «Es wird pompös», kün­digte die Main­zer Mo­de­schöp­fe­rin Anja Go­ckel bei­spiels­weise vor ih­rer Schau im Ad­lon an. Tatsäch­lich ent­wirft sie sehr fest­li­che Mode - mit viel Samt, Glit­zer und lan­gen Abend­klei­dern. Gleich bei meh­re­ren Schauen wird Live-Mu­sik ge­spielt, auch in der Kunst­samm­lung «Me Col­lec­tors Room» beim La­bel Phi­lo­mena Za­net­ti. Bei Marc Cain nimmt ein Streich­quar­tett


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  • Alexander Fehling (l-r), Fabian Hinrichs, Antje Traue und Matthias Matschke bei der Premiere des TV-Films «Der Fall Barschel«. Der Film wurde für den Grimme-Preis nominiert. Foto: Jörg Carstensen
    Bou­le­vard / Kul­tur

    Viele po­li­ti­sche Filme bei Grimme-No­mi­nie­run­gen

    18.01.2017, 13:36 Uhr - Marl (d­pa) - Der Grimme-Preis fällt in die­sem Jahr so po­li­tisch wie sel­ten aus. Der Fall Bar­schel, Flücht­lings­the­men, NSU-Morde oder die Massa­ker der Ter­ror­mi­liz Is­la­mi­scher Staat prä­gen die No­mi­nie­rungs­lis­ten zur 53. Ver­gabe der Aus­zeich­nun­gen, die zu den re­nom­mier­tes­ten Me­di­en­prei­sen Deutsch­lands zählen. Ins­ge­samt 81 Fern­seh­bei­träge und Fern­seh­schaf­fende ha­ben die Kom­mis­sio­nen im Auf­trag des Grimme-In­sti­tuts in Marl in die­sem Jahr aus­ge­wählt, so viele wie noch nie seit dem Be­ginn des Wett­be­werbs im Jahr 1964. Nicht nur im do­ku­men­ta­risch ge­präg­ten Wett­be­werb «­In­for­ma­tion & ­Kul­tur» kom­men po­li­ti­sche Bei­träge zum ­Zu­ge. Im rei­nen Film­genre fin­den ne­ben Kri­mis vom Typ «Ta­tor­t» (ARD) o­der «­Po­li­zei­ruf 110» (ARD) ­die Spiel­film­tri­lo­gie «­Mit­ten in Deutsch­land: NSU» (S­WR/ARD De­ge­to/M­DR/­BR/W­DR) mit Schau­spie­lern wie Anna Ma­ria Mühe, Syl­ves­ter Groth oder Flo­rian Stet­ter Platz. Der NSU ist nicht al­lein im Wett­be­werb Fik­tion. Auch der Po­lit­thril­ler «­Der Fall Bar­schel» (ARD)


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  • Diseuse Georgette Dee in Berlin im Tipi am Kanzleramt. Foto: Sabrina Hentschel
    Bou­le­vard / Kul­tur

    Ber­li­ner «­Bar je­der Ver­nunft» fei­ert 25-Jäh­ri­ges

    18.01.2017, 12:56 Uhr - Ber­lin (d­pa) - Das bei Ber­li­nern und Tou­ris­ten be­liebte Thea­ter «­Bar je­der Ver­nunft» mit Ti­schen, Lo­gen und Re­stau­rant­be­trieb fei­erte - ob­wohl 1992 ei­gent­lich erst im Juni eröff­net - am Diens­tag­abend sei­nen 25. Ge­burts­tag. Da­bei trat un­ter an­de­rem die Di­seuse Ge­or­gette Dee auf. Lau­da­tor bei der Gala mit vie­len Pro­mis war Klaus Wo­we­reit, Ber­lins frühe­rer Re­gie­ren­der Bür­ger­meis­ter. Er lobte die Bühne mit dem Wort­spiel­na­men («­Bar je­der Ver­nunft») dafür, dass sie zu ei­ner fes­ten In­sti­tu­tion der Haupt­stadt ge­wor­den sei, ob­wohl sie als Zelt ei­gent­lich eher et­was von ei­nem Pro­vi­so­rium ha­be. Mo­de­ra­tor der Ju­biläumss­how war Götz Als­mann. Die Feier ging in dem vor 15 Jah­ren, eben­falls von Hol­ger Klotz­bach und Lutz Dei­sin­ger eröff­ne­ten Schwes­ter­zelt ü­ber die Bühne - dem größe­ren «Tipi am Kanz­ler­am­t». Le­gen­där in der Ge­schichte der «­Bar je­der Ver­nunft» sind eine In­sze­nie­rung der Ope­rette «Im weißen Rößl» Mitte der 90er Jahre so­wie das seit 2004 lau­fende Ber­lin-Mu­si­cal «­Caba


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  • Das Regenbogen-Panorama von Olafur Eliasson krönt das Kunstmuseum in Aarhus. Foto: Carsten Rehder
    Bou­le­vard / Kul­tur

    Aar­hus star­tet als Kul­tur­haupt­stadt

    18.01.2017, 12:03 Uhr - Aar­hus (d­pa) - Wi­kin­ger-Sa­gas, Star-Di­ri­gen­ten und Food­fes­ti­vals: Im Kul­tur­haupt­stadt­jahr will das dä­ni­sche Aar­hus seine Wur­zeln er­grün­den und sich neu er­fin­den. Der Start­schuss für das Jahr un­ter dem ­Motto «Let's Rethink» («Lasst uns um­den­ken») fällt an die­sem Wo­chen­en­de. Zum ers­ten Mal ste­hen da­bei nach An­ga­ben der Ver­an­stal­ter nicht die Er­wach­se­nen in der ers­ten Rei­he: ­Los geht es mit der Kin­de­reröff­nung «Wun­sch­lan­d» am Frei­tag mit Ak­tio­nen in der gan­zen Re­gion Midt­jyl­land. Denn Aar­hus stemmt die Kul­tur­haupt­stadt nicht al­lein, son­dern hat mehr als ein ­Dut­zend Kom­mu­nen ins Boot ge­holt. In fast al­len be­grüßen die Men­schen das Jahr der Kul­tur­haupt­stadt am Sams­tag­mor­gen auf dem Fahr­rad. Zu Ta­ges­an­bruch ra­deln die Dä­nen ge­mein­sam durch die Ge­mein­den. Am Abend er­war­tet die zweit­größte Stadt Dä­ne­marks dann roya­len Be­such. Kö­ni­gin Marg­re­the II. trifft, ge­nau wie der dä­ni­sche Mi­nis­ter­prä­si­dent Lars Løkke Ras­mus­sen, zur of­fi­zi­el­len Eröff­nungs­feier im Kon­zert­haus Mu­sikh


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  • Die Visualisierung zeigt den geplanten Wohnturm «Grand Tower» (vorn) in Frankfurt. Foto: Willi Brandt/Agentur Markenguthaben
    Bou­le­vard / Kul­tur

    Frank­furts Sky­line be­kommt Zu­wachs

    18.01.2017, 10:08 Uhr - Frank­fur­t/­Main (d­pa) - Neue Hoch­häu­ser für Frank­furt am Main: Rund 20 sol­len in den kom­men­den fünf Jah­ren ent­ste­hen. Ei­nige sind fast fer­tig, an­dere noch in Pla­nung. Höchs­ter Wohn­turm Deutsch­lands soll mit 172 Me­tern der «­GRAND TOWER» wer­den. Die Un­ter­ge­schosse des Hoch­hau­ses mit glä­ser­nen Wa­ben am Ein­kaufs­zen­trum «S­ky­line Pla­za» sind be­reits ge­baut. Be­zugs­fer­tig sol­len die 51 Eta­gen - dar­un­ter drei für Tech­nik - bis 2019 sein. In dem Haus mit Dach­gar­ten sind rund 400 teure Ap­par­te­ments ge­plant. Der Roh­bau des 110 Me­ter ho­hen Büro­turms «WINX» di­rekt am Main im so­ge­nann­ten Main­tor-Areal am Schau­spiel­haus soll Mitte 2017 fer­tig sein. Ver­mie­tet ist das Hoch­haus der BMW-Großak­tionärin Su­sanne Klat­ten schon zu 75 Pro­zent. 12 der 29 Stock­werke und die dar­un­ter lie­gende rund elf Me­ter hohe glä­serne Lobby hat die Union As­set Ma­na­ge­ment Hol­ding ge­mie­tet. In den obe­ren sechs Eta­gen zieht eine An­walts­kanz­lei ein. Ein Re­stau­rant wird es in dem Turm mit Glas-Edel­stahl-Fassad


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  • Betty White hat noch nicht genug von den «Golden Girls». Foto: Paul Buck
    Bou­le­vard / Kul­tur

    Betty White wäre gern wie­der ein «­Gol­den Gir­l»

    18.01.2017, 09:39 Uhr - Los An­ge­les (d­pa) - Die US-Schau­spie­le­rin Betty White hat sich zu ih­rem 95. Ge­burts­tag eine Neu­auf­lage ih­rer Er­folgs­se­rie «­Gol­den Girls» ge­wünscht. «Ich würde das gerne ma­chen», sagte Whi­te, die am Diens­tag 95 Jahre alt wur­de, dem On­line-Por­tal Ya­hoo. Die Sit­com «­Gol­den Girls» ü­ber vier äl­tere Da­men in ei­ner Wohn­ge­mein­schaft hatte White in den 80er und 90er Jah­ren welt­be­kannt ge­macht. Sie spielte da­mals die naive Witwe Rose Ny­lund. Für neue Fol­gen bräuchte die 95-Jäh­rige al­ler­dings neue Mit­be­woh­ne­rin­nen. Denn sie ist die letzte Ü­ber­le­bende des Quar­tetts. Film­mut­ter «­So­phia» (E­stelle Get­ty) starb 2008, kurz vor ih­rem 85. Ge­burts­tag. «­Do­ro­thy» (Bea­trice Ar­thur) starb ein Jahr später mit 86 und «Blan­che» (Rue Mc­Cla­nahan) wie­derum ein Jahr später mit 76. «Ich bin ein­fach nur dank­bar, dass die Men­schen all diese Jahre so freund­lich zu mir wa­ren. Die Tat­sa­che, dass ich noch ar­bei­te, dafür bin ich am dank­bars­ten, dass mir im­mer noch Jobs an­ge­bo­ten wer­den», sagte Whi­te.


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  • Sarah Lombardi auf der Fashion Week in Berlin. Foto: Britta Pedersen
    Bou­le­vard / Kul­tur

    Sa­rah Lom­bardi will wie­der viel Mu­sik ma­chen

    18.01.2017, 08:11 Uhr - Ber­lin (d­pa) - Nach der auf­se­hen­er­re­gen­den Tren­nung von Ehe­mann Pie­tro will sich die Sän­ge­rin Sa­rah Lom­bardi (24) voll und ganz auf ihre Kar­riere kon­zen­trie­ren: «Ich will wie­der viel Mu­sik ma­chen», sagte sie am Rande der Riani-Show bei der Ber­li­ner Mo­de­wo­che. Außer­dem werde sie wie­der für RTL II, wo schon meh­rere Do­ku­men­ta­tio­nen mit ihr zu se­hen wa­ren, dre­hen. Es sei für sie der erste Be­such bei ei­ner Mo­den­schau bei der Fa­shion Week ü­ber­haupt, erzählte Lom­bar­di, die von Fo­to­gra­fen und Re­por­tern um­ringt wur­de. Pri­vate Fra­gen wa­ren nicht er­laubt. Ne­ben der Popsän­ge­rin saßen noch zahl­rei­che an­dere Pro­mis im Pu­bli­kum, etwa die Schau­spie­le­rin­nen Ste­pha­nie Stumph und Nova Mei­er­hen­rich.


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  • Jonas Kaufmann ist zurück. Foto: Clemens Bilan
    Bou­le­vard / Kul­tur

    Te­nor Jo­nas Kauf­mann fei­ert Co­me­back in Pa­ris

    18.01.2017, 08:01 Uhr - Pa­ris (d­pa) - Star­te­nor Jo­nas Kauf­mann (47) fei­ert in Pa­ris nach mehr­mo­na­ti­ger Pause sein Co­me­back. Der ge­bür­tige Münch­ner wird am Mitt­wo­cha­bend in der Opéra Pa­ris die Ti­tel­rolle in «Lo­hen­grin» von Ri­chard Wag­ner sin­gen. We­gen hart­nä­cki­ger stimm­li­cher Pro­bleme hatte der Te­nor in den ver­gan­gen Mo­na­ten meh­rere Auf­tritte ab­ge­sagt, dar­un­ter in Güters­loh und Ma­drid. Auch seine Teil­nahme an der Eröff­nung der Elb­phil­har­mo­nie in Ham­burg vor ei­ner Wo­che musste an­nul­liert wer­den. Ne­ben Kauf­mann tre­ten die ös­ter­rei­chi­sche So­pransän­ge­rin Mar­tina Se­ra­fin und der deut­sche Ba­ri­ton Wolf­gang Koch auf. Die ro­man­ti­sche Oper un­ter der mu­si­ka­li­schen Lei­tung von Phil­ippe Jor­dan steht in Pa­ris bis zum 18. Fe­bruar auf dem Pro­gram­m.  Web­site Opéra Ba­stille


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  • Barack Obama hat im letzten Jahr gesagt, dass er das Oktoberfest gerne als Privatmann besuchen würde. Foto: Tobias Hase
    Bou­le­vard / Kul­tur

    Obama von Münch­ner OB aufs Ok­to­ber­fest ein­ge­la­den

    18.01.2017, 07:54 Uhr - Mün­chen (d­pa) - Der schei­dende US-Prä­si­dent Ba­rack Obama (55) hat von Mün­chens Ober­bür­ger­meis­ter Die­ter Rei­ter (58, SPD) eine Ein­la­dung zum Ok­to­ber­fest er­hal­ten. Obama selbst hatte ver­gan­ge­nes Jahr ge­sagt, dass er nach sei­ner Amts­zeit gerne mal als Pri­vat­mann auf das be­liebte Volks­fest kom­men wol­le. «Dar­auf­hin hat der OB ihn zur Eröff­nung ein­ge­la­den», sagte ein Spre­cher der Stadt. Zu­vor hatte Münch­ner Me­dien darü­ber be­rich­tet. Rei­ter lud auch Bun­desprä­si­den­ten Joa­chim Gauck (76) ein. Bei ihm gab es ebenso einen kon­kre­ten An­lass für die Ein­la­dung: Zu­letzt sa­hen sich der Bun­desprä­si­dent und der Ober­bür­ger­meis­ter bei der Trau­er­feier für die lang­jäh­ri­gen FDP-Po­li­ti­ke­rin Hil­de­gard Hamm-Brücher. Um sich nicht - wie in der jün­ge­ren Ver­gan­gen­heit der Fall - im­mer nur bei trau­ri­gen An­läs­sen zu tref­fen, folgte nun die Ein­la­dung ins Schot­ten­ha­mel-Zelt.


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  • Kate Bosworth (l) und Alexandra Maria Lara plaudern auf der Fashion Week in Berlin miteinander. Foto: Jens Kalaene
    Bou­le­vard / Kul­tur

    Alex­an­dra Ma­ria Lara liebt Män­tel und Tren­ch­coats

    18.01.2017, 07:44 Uhr - Ber­lin (d­pa) - Die Schau­spie­le­rin Alex­an­dra Ma­ria Lara (38, «­Der Un­ter­gang») schwärmt für Ja­cken und Män­tel. «Ich hab' quasi eine ganze Tren­ch­coat-Kol­lek­tion da­heim», scherzte sie am Rande der Show von Marc Cain bei der Ber­li­ner Mo­de­wo­che. Die Schau­spie­le­rin freute sich aber nicht nur auf die Mode - son­dern auch auf Hol­ly­wood­star Kate Bos­worth (34, «­Su­per­man Re­turns»). Diese stand neu­lich ge­mein­sam mit Laras Mann Sam Ri­ley für eine Se­rie vor der Ka­me­ra, wie Lara erzähl­te. Beide Frauen plau­der­ten vor der Show aus­gie­big mit­ein­an­der. Ihr Mann sei aber da­heim ge­blie­ben und küm­mere sich um den ge­mein­sa­men Sohn, sagte die Schau­spie­le­rin. «Wir wech­seln uns ab, ge­hen aber auch sehr gern mal zu­sam­men aus­.» Lara selbst ist eben­falls dem­nächst in ei­ner Se­rie zu se­hen: «You Are Wan­te­d» von und mit Matt­hias Schweighö­fer läuft vom 17. März an bei Ama­zon Prime Vi­deo.


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  • Sarah Connor freut sich über den kleinen Jax Llewyn. Foto: Felix Hörhager
    Bou­le­vard / Kul­tur

    Sa­rah Con­nor bringt Söhn­chen Jax Lle­wyn zur Welt

    18.01.2017, 07:36 Uhr - Ber­lin (d­pa) - Die Sän­ge­rin Sa­rah Con­nor (36) ist zum vier­ten Mal Mut­ter ge­wor­den - und hat einen un­ge­wöhn­li­chen Na­men für ihr Baby ge­wähl­t. . «Wir sind bis ü­ber beide Oh­ren ver­liebt, un­end­lich dank­bar und ü­ber-ü­ber­glück­lich, un­se­ren wun­der­schö­nen klei­nen Sohn und Baby-Bru­der Jax Lle­wyn ge­sund in die Arme schließen zu kön­nen», schrieb Con­nor am Diens­tag­abend auf Fa­ce­boo­k. «Wir ge­nießen jetzt erst­mal diese ma­gi­schen ers­ten Ku­schel­wo­chen und zie­hen uns jede Se­kunde so rich­tig rein.» Im März will Con­nor dann ihre «Mut­ter­spra­che»-Tour­nee fort­set­zen.  Die mit ih­rem Part­ner in Ber­lin le­bende Mu­si­ke­rin («Wie schön du bist») hat be­reits drei Kin­der im Al­ter von fünf, zehn und zwölf Jah­ren. Der Va­ter der bei­den äl­tes­ten - Ty­ler und Sum­mer - ist der ge­rade im RTL-Dschun­gel­camp sit­zende Sän­ger Marc Te­renzi (38).  Post auf Fa­ce­book


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  • Der deutsche Sänger, Gitarrist und Komponist, Dieter "Maschine" Birr. Foto: Arno Burgi
    Bou­le­vard / Kul­tur

    Sie­ben Kon­zerte der «­Neu­be­gin­ner­tour» ab­ge­sagt

    17.01.2017, 19:06 Uhr - Leip­zig (d­pa) - Kein gu­ter Neu­be­ginn: Vor dem Start der «­Neu­be­gin­ner­tour» von Ex-Puhdy-Sän­ger Die­ter «­Ma­schi­ne» Birr sind sie­ben der 18 Kon­zerte ab­ge­sagt und ei­nes ver­scho­ben wor­den. Das teilte die Kon­zert­agen­tur Mawi Con­cert am Diens­tag in Leip­zig mit. «­Die von uns ge­plante Tour mit zahl­rei­chen Gäs­ten wie Uwe Hass­becker, Ju­lia Nei­gel, Ja­nos 'Mecky' Ko­bor von Omega oder Ela Stein­metz von Elaiza so­wie ei­ner fan­tas­ti­schen Li­ve­band ist im an­ge­dach­ten Um­fang wirt­schaft­lich nicht rea­li­sier­bar», teilte Birr am Diens­tag mit. Um die Tour spie­len zu kön­nen, habe er sich mit sei­nem Ver­an­stal­ter dazu ent­schie­den, sie auf elf Kon­zerte zu re­du­zie­ren. Er hoffe auf das Ver­ständ­nis der Fans und ver­spre­che, dass die Kon­zerte in den be­trof­fe­nen Re­gio­nen schnellst­mög­lich nach­ge­holt wer­den kön­nen. Die erste So­lo­tour von Die­ter Birr (72) nach der Auf­lö­sung der Puh­dys soll an die­sem Frei­tag in Leip­zig star­ten. Ab­ge­sagt wur­den die Kon­zerte in Er­furt (24.1.), Frank­fur­t/­Main (25.1.),


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  • Katherine Heigl und Josh Kelley haben bereits zwei Adoptivtöchter. Jetzt sind sie auch noch Eltern eines leiblichen Sohnes geworden. Foto: Paul Buck
    Bou­le­vard / Kul­tur

    Baby von Ka­the­rine Heigl ist da

    17.01.2017, 18:22 Uhr - New York (d­pa) - Die US-Schau­spie­le­rin Ka­the­rine Heigl (38, «­Grey's Ana­to­my») hat einen Sohn zur Welt ge­bracht. Jos­hua Bi­shop Kel­ley Jr. sei schon Ende De­zem­ber ge­bo­ren, be­rich­tete das US-Ma­ga­zin «­Peo­ple» am Diens­tag un­ter Be­ru­fung auf einen Spre­cher der Schau­spie­le­rin. Heigl und ihr Ehe­mann, der Sän­ger und Schau­spie­ler Josh Kel­ley (36), hat­ten zu­vor be­reits zwei Mäd­chen ad­op­tiert, Ade­laide Ma­rie Hope (4) und Na­leigh Moon (8). Heigl war mit der Rolle der Iz­zie Ste­vens in der Kran­ken­haus­se­rie «­Grey's Ana­to­my» be­kannt ge­wor­den. Sie spielte auch in an­de­ren TV-Se­rien und Hol­ly­wood-Fil­men mit.


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  • Wilhelm «Sadi» Richter tritt nicht an. Foto: Ingo Pertramer/NDR
    Bou­le­vard / Kul­tur

    ESC-Vor­ent­schei­d: ­Kan­di­dat zieht sich zurück

    17.01.2017, 16:39 Uhr - Ber­lin (d­pa) - Der Dort­mun­der Sän­ger Wil­helm Rich­ter zieht seine Kan­di­da­tur für die Show «Eu­ro­vi­sion Song Con­test - Un­ser Song 2017» zurück. Hin­ter­grund sind of­fen­bar zwei An­kla­gen der Staats­an­walt­schaft ­Dort­mun­d. . Darin geht nach An­ga­ben ei­nes Spre­chers um Be­trug und Dieb­stahl. «­Die An­kla­gen sind im Au­gust 2016 beim Ju­gend­rich­ter er­ho­ben wor­den», sagte er am ­Diens­tag. Zu­erst hatte die «­Bild»-Zei­tung ü­ber den Fall be­rich­tet. «­Be­richte ü­ber mich ver­ur­sa­chen ge­rade so viel Tru­bel - das möchte ich erst ein­mal klären und ver­ar­bei­ten», sagte der 19-Jäh­rige in ei­ner Mit­tei­lung des Nord­deut­schen Rund­funks (N­DR). «Ich bin sel­ber ver­wun­dert, was mir vor­ge­wor­fen wird. Ich hatte mich to­tal auf die Teil­nahme ge­freut, möchte das aber nicht un­ter die­sen Um­stän­den ma­chen. So kann ich nicht un­be­schwert auf­tre­ten.» Nähere An­ga­ben zu den «Vor­wür­fen» machte Rich­ter nicht. Seine Nachrücke­rin ist Yo­se­fin Buoh­ler (21) - die ge­bür­tige Köl­ne­rin ist aus­ge­bil­dete Schau­spie­le­rin. Sie ist


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  • Die roten Teufel in Sa Pobla auf Mallorca nehmen ein Bad in der Menge. Foto: Patrick Schirmer
    Bou­le­vard / Kul­tur

    «Sant An­to­ni» und der Tanz der Teu­fel auf Mal­lorca

    17.01.2017, 16:16 Uhr - Palma (d­pa) - Eben noch hat­ten sie draußen mit zwei Teu­feln ge­tanzt. Jetzt ste­hen hun­derte Men­schen in ei­ner Ka­pelle im Dorf Ar­tà auf Mal­lorca und be­sin­gen, be­glei­tet vom ört­li­chen Mu­sik­ver­ein, ganz christ­lich das Le­ben des Hei­li­gen An­to­ni­us. Im­mer am 16. Ja­nuar fei­ern die Men­schen in ei­ni­gen Dör­fern in das Fest «Sant An­to­ni» am 17. Ja­nuar hin­ein - zwi­schen re­li­giö­ser Ver­eh­rung und gru­se­li­gen Fie­stas samt Feu­er, Mu­sik und Dä­mo­nen. Das ku­riose Fest - ei­nes der wich­tigs­ten Mal­lor­cas - lockt mitt­ler­weile auch viele Tou­ris­ten an. Pe­tra Schmitz ist ei­gens aus Man­der­scheid in der Ei­fel nach Ar­tà im Nord­os­ten der In­sel ge­reist - so wie be­reits in den ver­gan­ge­nen Jah­ren. «So ganz ver­stehe ich das Fest im­mer noch nicht», sagt sie. «A­ber mich fas­zi­nie­ren die Mu­sik und natür­lich auch die Teu­fel.» An­de­re, wie der 15-jäh­rige Si­mon Tor­wie, der als Sohn deut­scher El­tern auf Mal­lorca auf­ge­wach­sen ist, freuen sich schon von früh mor­gens an auf das Spek­ta­kel. «Ich bin heute ex­tra


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  • An Donald Trump wird Hand angelegt. Foto: Paul White
    Bou­le­vard / Kul­tur

    Trump als Wachs­fi­gur in Ma­drid

    17.01.2017, 14:48 Uhr - Ma­drid (d­pa) - We­nige Tage vor der Amtsein­führung des künf­ti­gen US-Prä­si­den­ten Do­nald Trump hat Ma­drid nun eine ei­gene Ver­sion des Mul­ti­mil­lionärs. Im Wachs­fi­gu­ren­mu­seum (Mu­seo de Cera) der spa­ni­schen Me­tro­pole wurde am Diens­tag eine ori­gi­nal­ge­treue Wachs­ko­pie der Öf­fent­lich­keit prä­sen­tiert - samt hell­blon­der Haar­mäh­ne, ro­ter Kra­watte und er­ho­be­nem Dau­men. Bald werde sich auch eine Fi­gur sei­ner Ehe­frau Me­la­nia da­zu­ge­sel­len, be­rich­tete die Zei­tung «AB­C». Trump ist in gu­ter Ge­sell­schaft: Noch-Prä­si­dent Ba­rack Obama ist in dem Mu­seum ebenso als Wachs­fi­gur ver­ewigt wie Po­li­ti­ker von der Be­deu­tung Win­ston Churchills oder Na­po­le­ons. Je­doch sei es bei der Enthül­lung Trumps zu ei­nem Zwi­schen­fall ge­kom­men, be­rich­tete «AB­C». Eine Ak­ti­vis­tin ei­ner spa­ni­schen Frau­en­or­ga­ni­sa­tion habe vor der Trump-Ko­pie ih­ren Oberkör­per ent­blößt, auf dem groß ge­schrie­ben stand: «­Grab Pa­tri­ar­chy By The Balls» (um­gangs­sprach­lich auf Deutsch et­wa: Pack das Pa­tri­ar­chat bei den Ei­ern) - eine Ansp


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  • Im Interview mit der «Vogue» beschrieb Dorothee Schumacher ihre Kreationen als «wandlungsfähig, aufregend unaufgeregt, feminin und trotzdem straight». Foto: Britta Pedersen
    Bou­le­vard / Kul­tur

    Strick, Flausch, Pro­mis - Ber­li­ner Fa­shion Week star­tet

    17.01.2017, 14:33 Uhr - Ber­lin (d­pa) - Zu we­nig Pro­mis, keine großen Na­men. Und muss denn im­mer die Straße am Bran­den­bur­ger Tor ge­sperrt wer­den? Bei der Ber­li­ner Fa­shion Week wird gern ge­me­ckert. Spott auch in der U-Bahn: «­Kaum ist Fa­shion Week, schon liegt ü­ber­all weißes Pul­ver­», wit­zeln die Ber­li­ner Ver­kehrs­be­triebe (BVG) und zei­gen dazu die ver­schneite Stadt. Eine An­spie­lung dar­auf, dass in der Mo­de­bran­che an­geb­lich viel ge­kokst wird. Kli­schee bei­sei­te. Die Fa­shion Week ist längst erns­tes Busi­ness, ein Wirt­schafts­fak­tor für Ber­lin und ein Trend­ba­ro­me­ter für die Bran­che. Zwei­mal im Jahr ent­schei­den hier die Fach­leute am Lauf­steg und bei Mes­sen, was künf­tig in den Lä­den hängt. Ei­ni­ges ist dies­mal an­ders. Am Ein­gang wer­den die Ta­schen kon­trol­liert. Den al­ten Stand­ort am Bran­den­bur­ger Tor hat die Mer­ce­des-Benz Fa­shion Week auf­ge­ge­ben. Jetzt sind die Schauen im his­to­ri­schen Kauf­haus Jan­dorf, zu DDR-Zei­ten «Haus der Mo­de», heute hippe Ku­lis­se. Es sieht aus wie nicht fer­tig re­no­viert. Berl


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  • Festspielleiter Frank Hoffmann stellte das Programnm unter dem Motto "Kopfüber - Weltunter" vor. Foto: Bernd Thissen
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    Ruhr­fest­spiele ma­chen Um­brüche zum Thema

    17.01.2017, 14:17 Uhr - Reck­ling­hau­sen (d­pa) - Die Ruhr­fest­spiele set­zen sich in die­sem Jahr mit dem Ge­fühl von Chaos und Un­si­cher­heit in Zei­ten des Wan­dels und der Um­brüche aus­ein­an­der. Die Thea­ter­ma­cher um In­ten­dant Frank Hoff­mann wol­len da­bei un­ter dem Motto «­Kopfü­ber Welt­un­ter» den Blick auf «­große re­vo­lu­tionäre Mo­men­te» und ihre ge­sell­schaft­li­chen Kon­se­quen­zen rich­ten. The­men sind etwa die Re­for­ma­tion, die Rus­si­sche Re­vo­lu­tion oder die pro-eu­ropäi­sche Pro­test­be­we­gung auf dem Mai­dan-Platz in der ukrai­ni­schen Haupt­stadt Kiew. «­Man kann den Kopf in den Sand ste­cken. Man kann aber auch tur­nen und einen Pur­zel­baum schla­gen», sagte Hoff­mann am Diens­tag bei der Pro­gramm­vor­stel­lung in Reck­ling­hau­sen. Bei den Ruhr­fest­spie­len wolle man meh­rere Pur­zelbäume schla­gen, um dann «et­was auf­rech­ter» in die Welt ge­hen zu kön­nen. Vom 1. Mai bis zum 18. Juni sind in 21 Spielstät­ten ins­ge­samt 108 Pro­duk­tio­nen in 311 Ver­an­stal­tun­gen ge­plant. Eröff­nungs­pro­duk­tion (Pre­miere 3. Mai) ist E.T.A. Hoff­manns «D


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  • Diego Maradona stellt in Neapel die Opernshow zu seinen Ehren vor. Foto: Emanuele Sessa
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    Ma­ra­dona ent­schul­digt sich nach Jah­ren bei un­ehe­li­chem Sohn

    17.01.2017, 13:44 Uhr - Nea­pel (d­pa) Fuß­ball­le­gende Diego Ma­ra­dona (56) hat sich bei sei­nem un­ehe­li­chen Sohn ent­schul­digt. «Ich bitte mei­nen Sohn Diego nach 30 Jah­ren um Ent­schul­di­gung. Ich lasse dich nie wie­der al­lei­ne», sagte der Ar­gen­ti­nier laut Nach­rich­ten­agen­tur Ansa in Nea­pel nach ei­ner Operns­how zu sei­nen Eh­ren. Der 56-Jäh­rige hat mit der Nea­po­li­ta­ne­rin Cris­tiana Si­na­gra einen un­ehe­li­chen Sohn, den er erst Jahre später an­er­kannt hat­te. Ins­ge­samt hat Ma­ra­dona fünf Kin­der, bei ei­nem mög­li­chen wei­te­ren gibt es noch keine An­er­ken­nung. Die Ma­ra­dona-Show im re­nom­mier­ten Tea­tro San Carlo am Mon­tag­abend hatte im Vor­feld für Är­ger ge­sorgt. Zwar wird der Ar­gen­ti­nier als ehe­ma­li­ger Star des Fuß­ball­clubs SSC Nea­pel in der sü­di­ta­lie­ni­schen Stadt im­mer noch wie ein Held ver­ehrt. Kri­ti­ker sa­hen in der Auf­führung «Tre volte die­ci» (Drei Mal Zehn) al­ler­dings einen Kul­tur­ver­fall. Vor 30 Jah­ren hatte Nea­pel mit Ma­ra­dona erst­mals den Se­rie-A-Meis­ter­ti­tel ge­won­nen.


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  • Maxim Biller ist raus. Foto: Karlheinz Schindler
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    Ma­xim Bil­ler steigt beim «Quar­tet­t» aus

    17.01.2017, 10:53 Uhr - Mainz (d­pa) - Der Schrift­stel­ler Ma­xim Bil­ler steigt aus der ZDF-Sen­dung «Das Li­te­ra­ri­sches Quar­tet­t» aus. Der 56-Jäh­rige wolle sich mehr Zeit für seine ei­gene li­te­ra­ri­sche Ar­beit neh­men, er­klärte Da­niel Fied­ler, Lei­ter der ZDF-Re­dak­tion Kul­tur Ber­lin am Diens­tag. Schon bei der nächs­ten Sen­dung am 3. März ist Bil­ler nicht mehr da­bei. Zunächst hatte die «Süd­deut­sche Zei­tung» ü­ber den Aus­stieg be­rich­tet. Ne­ben Bil­ler gehör­ten seit der Wie­der­auf­nahme im Ok­to­ber 2015 Vol­ker Wei­der­mann und Chris­tine Wes­ter­mann zu den Gast­ge­bern. Ü­ber die Nach­folge von Bil­ler werde noch ent­schie­den, teilte das ZDF wei­ter mit.


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