Sabine Ahlers, Geschäftsführerin der Rübenack Hausverwaltung, mit BAWN-Vorstand Arne Henrik Meyer vor den Stutzen. BAWN

Sabine Ahlers, Geschäftsführerin der Rübenack Hausverwaltung, mit BAWN-Vorstand Arne Henrik Meyer vor den Stutzen. BAWN

Nienburg 26.12.2017 Von Die Harke

„Kunstobjekte“ statt Container

BAWN stellt drei moderne Einfüllstutzen als Einwurfschächte zum Müllsammeln auf

Auf den ersten Blick kann man sie für Kunstobjekte halten oder vielleicht für Elemente zur Parkplatzbegrenzung. Auf jeden Fall würde man die weich geformten Einfüllstutzen auf dem Gelände der Wohnanlage Am Stadtpark 1 und 2 in Nienburg kaum mit Abfall in Verbindung bringen. Doch unter jedem der drei Einwurfschächte befindet sich ein fünf Kubikmeter großer Behälter für Restmüll, Kunststoff- und Metallabfälle und Altpapier. Der Abfall verschwindet buchstäblich unter der Erde, riecht nicht, stört nicht und nimmt keinen Platz weg. Das Entsorgungssystem dient 60 Nutzern inklusive einiger Gewerbebetriebe.

Regelmäßig werden die Unterflurbehälter vom [DATENBANK=1799]BAWN[/DATENBANK] geleert; das System ist direkt danach wieder nutzbar. Die Platzersparnis und der Wegfall störender Gerüche im Sommer sind für [DATENBANK=806]Sabine Ahlers[/DATENBANK], Geschäftsführerin der Rübenack Hausverwaltung, die die beiden Wohnanlagen Am Stadtpark managet, entscheidende Argumente für den Einsatz: Wo vorher etliche Container standen, ist nun Platz für beispielsweise parkende Autos. Nur zwei Pkw-Stellplätze entfallen. Ziehe man noch die unterm Strich kaum höheren Kosten in Betracht, „ist diese Lösung im Grunde alternativlos“.

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Erstellt:
26. Dezember 2017, 21:00 Uhr
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