DIE HARKE - Ihre Zeitung für den Landkreis Nienburg - Nachrichten für die Mittelweserregion seit 1871

Nienburger Zeitung von 1871

aktuelle Ausgabe: Nr. 44 von Dienstag, 21. Februar 2017

Überregionales

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    Schwe­rer Un­fall in­ Schwe­den: Ein To­ter, viele Ver­letzte

    21:48 Uhr - Ar­boga (d­pa) - In Schwe­den sind bei ei­nem schwe­ren Ver­kehrs­un­fall am Abend min­des­tens 15 Men­schen ver­letzt wor­den. Eine Per­son kam ums Le­ben, wie die Po­li­zei in der Pro­vinz Väst­man­land mit­teil­te. An dem Un­fall auf der ­Fern­ver­kehrs­s­traße E 18 wa­ren dem­nach ein Bus, ein Be­ton­las­ter und min­des­tens acht Au­tos be­tei­ligt. Ers­ten Po­li­zei­an­ga­ben zu­folge soll der Bus in den Last­wa­gen ge­kracht sein, wor­auf­hin et­li­che Au­tos mit den Fahr­zeu­gen vor ih­nen zu­sam­mens­tießen. Laut Zeu­gen könnte Glätte auf den Straßen für das Un­glück ver­ant­wort­lich ge­we­sen sein, wie der schwe­di­sche Rund­funk be­rich­te­te.


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    Trump ver­ur­teilt an­ti­se­mi­ti­sche Vor­fälle

    21:48 Uhr - Wa­shing­ton (d­pa) - US-Prä­si­dent Do­nald Trump hat eine Reihe von an­ti­se­mi­ti­schen Vor­fäl­len in den USA ver­ur­teilt. Die Dro­hun­gen ge­gen jü­di­sche Ge­mein­den seien furcht­bar, sagte Trump. Die Vor­fälle seien eine trau­rige Er­in­ne­rung dar­an, dass noch viel ge­tan wer­den müs­se, um Hass und Vor­ur­teile «­aus­zu­rot­ten». Es hatte an­onyme Bom­ben­dro­hun­gen ge­gen meh­rere Zen­tren der jü­di­schen Or­ga­ni­sa­tion JCC ge­ge­ben. Auf ei­nem jü­di­schen Fried­hof wa­ren mehr als 100 Grä­ber ge­schän­det wor­den. Der Lei­ter des Anne-Frank-Zen­trums in New York, Ste­phen Gold­stein, be­zeich­nete Trumps Worte als «zu we­nig und zu spät».


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    US-Re­gie­rung öff­net Tür für mas­sen­hafte Ab­schie­bun­gen

    20:48 Uhr - Wa­shing­ton (d­pa) - In den USA droht künf­tig noch mehr Ein­wan­de­rern ohne Auf­ent­halts­ge­neh­mi­gung die Ab­schie­bung. Die Re­gie­rung un­ter Prä­si­dent Do­nald Trump er­wei­terte die Gruppe je­ner Men­schen, die fest­ge­nom­men und ab­ge­scho­ben wer­den kön­nen. Der Kampf ge­gen il­le­gale Ein­wan­de­rung war ein zen­tra­les Wahl­kampf­ver­spre­chen des Re­pu­bli­ka­ners. Die Behör­den sind an­ge­wie­sen, all jene Ein­wan­de­rer ohne Pa­piere ab­zu­schie­ben, die ver­ur­teilt wur­den, we­gen ei­nes Ver­bre­chens an­ge­klagt sind oder ei­ner Straf­tat be­schul­digt wer­den. Die neuen Richt­li­nien öff­nen die Tür für mas­sen­hafte Ab­schie­bun­gen.


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    Katze nach fünf Ta­gen von Baum ge­ret­tet

    20:46 Uhr - Braun­schweig (d­pa) - Fünf Tage hat eine ver­ängs­tigte Katze in Braun­schweig auf ei­nem Baum aus­ge­hal­ten: Die Feu­er­wehr ret­tete das hilflose Tier schließ­lich aus sei­ner Lage in 15 Me­tern Höhe. Mit Schieblei­tern, aus­ge­bil­de­ten Höhen­ret­tern und si­cher­heits­hal­ber ei­nem Sprung­tuch hät­ten sich die Hel­fer der Katze genähert. Der Be­sit­zer des Tie­res habe zu­vor ge­mel­det, dass seine Katze sich seit fünf Ta­gen nicht vom Baum her­un­ter traue. Am Ende blieb nur die Ret­tung per Sprung­tuch - und das «­kon­trol­lierte Hin­ab­fal­len der Kat­ze», wie die Feu­er­wehr es be­schrieb. Die Katze kam si­cher am Bo­den an.


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    UN-Be­richt: Tote durch ver­hee­rende Hun­gers­not im Süd­su­dan

    19:59 Uhr - Juba (d­pa) Die ver­hee­rende Hun­gers­not im Bür­ger­kriegs­land Süd­su­dan kos­tet nach An­ga­ben der Ver­ein­ten Na­tio­nen täg­lich Men­schen­le­ben. «Wir ha­ben keine ge­nauen Zah­len darü­ber, wie viele Men­schen pro Tag ster­ben, aber wir wis­sen, dass Men­schen an Hun­ger ster­ben», sagte der Spre­cher des UN-Kinder­hilfs­werks Un­i­cef für Ost­afri­ka, Ja­mes El­der. Un­i­cef hatte ges­tern mit zwei wei­te­ren UN-Or­ga­ni­sa­tio­nen er­klärt, in Tei­len des Nor­dens und des Zen­trums des afri­ka­ni­schen Lan­des herr­sche akute Hun­gers­not: rund 100 000 Men­schen schweb­ten in Le­bens­ge­fahr.


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    US-Re­gie­rung will noch mehr Men­schen ohne Pa­piere ab­schie­ben

    19:51 Uhr - Wa­shing­ton (d­pa) - In den USA droht künf­tig ei­ner noch größe­ren Zahl von Ein­wan­de­rern ohne Pa­piere die Ab­schie­bung. Die Re­gie­rung un­ter Prä­si­dent Do­nald Trump er­wei­terte die Gruppe je­ner Men­schen, die fest­ge­nom­men und ab­ge­scho­ben wer­den kön­nen. Hei­mat­schutz­mi­nis­ter John Kelly wies die Grenz­schutz­behörde an, all jene Ein­wan­de­rer ohne Auf­ent­halts­ge­neh­mi­gung ab­zu­schie­ben, die ver­ur­teilt wur­den, we­gen ei­nes Ver­bre­chens an­ge­klagt sind oder ei­ner Straf­tat be­schul­digt wer­den. Un­ter Ba­rack Obama wur­den jene Ein­wan­de­rer ohne Pa­piere ab­ge­scho­ben, die we­gen ei­nes schwe­ren Ver­bre­chens ver­ur­teilt wur­den.


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    Nord­frie­sen ver­trei­ben Win­ter mit lo­dern­den Flam­men

    19:48 Uhr - St. Pe­ter-Or­ding (d­pa) - Meh­rere Tau­send Men­schen ha­ben in Nord­fries­land die «­Geis­ter des Win­ter­s» ver­ab­schie­det. Die heißen Flam­men der Bi­ike-Feuer lo­der­ten an mehr als 50 Stel­len an Schles­wig-Hol­steins Nord­see-Küste so­wie auf den nord­frie­si­schen In­seln und Hal­li­gen. Mi­nis­ter­prä­si­dent Tors­ten Al­big wür­digte die Be­deu­tung der Bi­ike für das kul­tu­relle Le­ben des ge­sam­ten Lan­des. Seit De­zem­ber 2014 ist das frie­si­sche «Na­tio­nal­fest» im­ma­te­ri­el­les Kul­tur­erbe Deutsch­lands. Ur­sprüng­lich war die Bi­ike - das syl­ter-frie­si­sche Wort für «­Feu­er­zei­chen» - ein heid­nisches Fest.


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    Meh­rere Ver­letzte bei Zu­gunglück nahe Phil­adel­phia

    18:53 Uhr - Phil­adel­phia (d­pa) - Bei ei­nem ­Zu­gunglück nahe der US-Ost­küs­ten­me­tro­pole Phil­adel­phia sind in der mor­gend­li­chen Haupt­ver­kehrs­zeit vier Men­schen ver­letzt wor­den. Nach Be­rich­ten lo­ka­ler Me­dien stießen zwei Züge zu­sam­men, in de­nen aber keine Pas­sa­giere trans­por­tiert wur­den. Die Nah­ver­kehrs­ge­sell­schaft SEP­TA ­sprach le­dig­lich von «ent­gleis­ten Zü­gen» und da­mit ver­bun­de­nen Ver­spätun­gen. Für die Pend­ler wur­den Busse ein­ge­setzt. Ob es sich bei den Ver­letz­ten um Be­diens­tete han­delt oder um Passan­ten auf dem Bahn­steig, wurde zunächst nicht be­kannt.


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    Mün­chen will Wiesn-Bier­preis de­ckeln

    18:50 Uhr - Mün­chen (d­pa) - Der fürs Ok­to­ber­fest zu­stän­dige Münch­ner Bür­ger­meis­ter Jo­sef Schmid will höhere Bier­preise auf dem welt­größten Volks­fest ver­bie­ten. Bis ein­sch­ließ­lich 2019 soll die Maß auf der Wiesn höchs­tens 10,70 Euro kos­ten dür­fen - wie schon im ver­gan­ge­nen Jahr. Zu­gleich will der CSU-Po­li­ti­ker von den Wiesn-Wir­ten statt 3,5 Mil­lio­nen künf­tig rund 8 Mil­lio­nen Euro kas­sie­ren, wie sein Spre­cher mit­teil­te. Die bis­he­rige Stand­ge­bühr für die Bier­zelte will Schmidt durch eine Um­satz­pacht er­set­zen.


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    De Mai­zière kün­digt mehr Be­ra­tungs­stel­len für Rück­keh­rer an

    17:51 Uhr - Mag­de­burg (d­pa) - Die Zahl der Be­ra­tungs­stel­len für ab­ge­lehnte Asyl­be­wer­ber, die Deutsch­land frei­wil­lig ver­las­sen wol­len, soll er­höht wer­den. Das sagte Bun­desin­nen­mi­nis­ter Tho­mas de Mai­zière in Mag­de­burg. Der CDU-Po­li­ti­ker be­suchte in Sach­sen-An­halt eine Be­ra­tungs­stelle der Mag­de­bur­ger Stadt­mis­sion. Flücht­linge kön­nen dort eine För­de­rung für einen be­ruf­li­chen Neu­start in der Hei­mat be­kom­men. «Das soll den Men­schen eine neue Le­bens­per­spek­tive in der Hei­mat er­mög­li­chen», sagte de Mai­zière. Geld werde erst aus­ge­zahlt, wenn der Be­tref­fende in sei­nem Hei­mat­land an­kom­men ist.


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    Ma­ra­thon-Sit­zung im bri­ti­schen Ober­haus zum Br­e­xit-Ge­setz

    17:50 Uhr - Lon­don (d­pa) - In ei­ner Ma­ra­thon-Sit­zung hat das bri­ti­sche Ober­haus in Lon­don seine De­batte ü­ber das Br­e­xit-Ge­setz fort­ge­setzt. Etwa 190 Mit­glie­der woll­ten sich zu Wort mel­den. Der Kon­ser­va­tive Lord Tu­gend­hat sprach von ei­nem «trau­ri­gen Tag». Der La­bour-Po­li­ti­ker Lord Dar­ling of Rou­la­nish be­ton­te, das Ge­setz dürfe kein Blanko-Scheck für die Re­gie­rung sein. Die Bri­ten ha­ben sich im ver­gan­ge­nen Juni für den Aus­stieg aus der Eu­ropäi­schen Union ent­schie­den. Mit dem Br­e­xit-Ge­setz soll Pre­mier­mi­nis­te­rin The­resa May die Voll­macht be­kom­men, die Schei­dung von der Eu­ropäi­schen Union ein­zu­lei­ten.


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    Agenda-2010-Kor­rek­tu­ren: CDU und Wirt­schaft grei­fen Schulz an

    17:48 Uhr - Ber­lin (d­pa) - Die Wirt­schaft und der Ko­ali­ti­ons­part­ner Union ha­ben die Re­form­vor­schläge von SPD-Kanz­ler­kan­di­dat Mar­tin Schulz für den Ar­beits­markt at­ta­ckiert. «Wir ha­ben die Ar­beits­lo­sig­keit seit 2005 hal­biert. Was Kan­di­dat Schulz for­dert, ge­fähr­det die­sen Er­fol­g», sagte CDU-Ge­ne­ral­se­kretär Pe­ter Tau­ber dem «Han­dels­blat­t». Nötig sei dafür Fle­xi­bi­lität am ­Ar­beits­markt, nicht eine län­gere Be­zugs­zeit von Ar­beits­lo­sen­geld. Schulz hatte an­gekün­digt, Feh­ler bei der Agenda 2010 des da­ma­li­gen Kanz­lers Ger­hard Schrö­der zu kor­ri­gie­ren. So will er den Be­zug des Ar­beits­lo­sen­gelds I ver­län­gern. .


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    PSA-Chef gibt Mer­kel in Ü­ber­nah­me­po­ker Ga­ran­tien für Opel

    17:29 Uhr - Rüs­sels­heim (d­pa) - Für den franzö­si­schen Au­to­kon­zern PSA Peu­geot Ci­troën steigt die Chance ei­ner ein­ver­nehm­li­chen Ü­ber­nahme von Opel. PSA-Chef Car­los Ta­va­res ver­si­cherte Bun­des­kanz­le­rin An­gela Mer­kel, dass die Fran­zo­sen die lau­fen­den Ga­ran­tien für Stand­orte und Ar­beitsplätze in­ ­Deutsch­land ak­zep­tie­ren. Re­gie­rungs­spre­cher Stef­fen Sei­bert sag­te, Ta­va­res habe Mer­kel ge­genü­ber be­tont, dass beide Un­ter­neh­men sich ein­an­der gut er­gänz­ten. Opel-Ge­samt­be­triebs­rats­chef Wolf­gang Schä­fer-Klug sag­te, die PSA-Zu­sage gelte für ­Ta­rif­ver­träge Be­triebs­ver­ein­ba­run­gen, Be­schäf­ti­gungs­zu­sa­gen und Stand­ort­ga­ran­ti­en.


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    Nah­les will Re­form­kon­zept für Agenda 2010 in Kürze vor­stel­len

    16:51 Uhr - Ber­lin (d­pa) - Bun­des­ar­beits­mi­nis­te­rin An­drea Nah­les will bald Re­form­kon­zepte für die Hartz-IV-Ge­setze vor­le­gen. Diese stün­den im Ein­klang mit der Ankün­di­gung von SPD-Kanz­ler­kan­di­dat Mar­tin Schulz zur Agenda 2010; den ent­spre­chen­den Auf­trag von Schulz nehme sie gerne an, sagte Nah­les in Ber­lin. «­Die Ar­beits­markt­lage ist eine an­dere als vor 15 Jah­ren. Und des­we­gen brau­chen wir auch neue Ant­wor­ten für die Zu­kunft», sagte Nah­les. Schulz hatte an­gekün­digt, Feh­ler bei der Agenda 2010 des da­ma­li­gen Kanz­lers Ger­hard Schrö­der zu kor­ri­gie­ren. So will er den Be­zug des Ar­beits­lo­sen­gelds I ver­län­gern.


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    HDP-Chefin ver­liert nach Ge­richts­ur­teil Par­la­ments­sitz

    16:48 Uhr - Istan­bul (d­pa) - Knapp zwei Mo­nate vor dem Re­fe­ren­dum ü­ber ein Prä­si­di­al­sys­tem in der Tür­kei ist der staat­li­che Druck auf die pro-kur­di­sche Op­po­si­ti­ons­par­tei HDP mas­siv er­höht wor­den. Die in­haf­tierte Ko-Chefin Fi­gen Yük­s­ek­dag ver­lor nach ei­nem Ge­richts­ur­teil ihr Man­dat im Par­la­ment in An­ka­ra, wie ihre Par­tei bestätig­te. Ihr eben­falls in­haf­tier­ter Ko-Vor­sit­zen­der Se­la­hat­tin De­mir­tas wurde zu fünf Mo­na­ten Ge­fäng­nis ver­ur­teilt. Die HDP ist die zweit­größte Op­po­si­ti­ons­par­tei im Par­la­ment und strikt ge­gen das von Staats­chef Re­cep Tayyip Er­do­gan an­ge­strebte Prä­si­di­al­sys­tem.


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    Ver­brau­cher­schüt­zer ent­täuscht ü­ber BGH-Ur­teil zu Bau­spar­ver­trä­gen

    16:23 Uhr - Karls­ruhe (d­pa) - Die Bestäti­gung von Kün­di­gun­gen gut ver­zins­ter ­Bau­spar­ver­träge durch den ­Bun­des­ge­richts­hof ist aus Sicht von ­Ver­brau­cher­schüt­zern ein schwe­rer Rück­schlag für Kun­den. «­Ver­brau­cher kön­nen sich jetzt of­fen­sicht­lich nicht dar­auf ver­las­sen, dass die Ver­träge ein­zu­hal­ten sin­d», sagte Niels Nau­hau­ser von der Ver­brau­cher­zen­trale Ba­den-Würt­tem­berg nach dem Ur­teil. Seit 2015 ha­ben Bau­spar­kas­sen etwa ei­ner Vier­tel­mil­lion Kun­den gekün­digt, weil diese ihre al­ten Ver­träge nur zur Gut­ha­ben­an­lage nut­zen und re­la­tiv hohe Zin­sen ein­strei­chen. Laut BGH war das recht­mäßig.


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    Fahr­ver­bote für viele Die­sel­fahr­zeuge in Stutt­gart ab 2018

    16:20 Uhr - Stutt­gart (d­pa) - Im Kampf ge­gen die starke Luft­ver­schmut­zung in Stutt­gart gel­ten von 2018 an Fahr­ver­bote für viele Die­sel­au­tos. Fahr­zeuge ohne die strengste Ab­gas­norm Euro 6 dür­fen dann bei Fein­stau­b­alarm auf be­son­ders be­las­te­ten Straßen nicht mehr fah­ren. Dar­auf hat sich die grün-schwarze Lan­des­re­gie­rung ge­ei­nigt. Das Ver­bot geht aus ei­nem Maß­nah­men­ka­ta­log zur Ver­bes­se­rung der Luft­qua­lität in der Lan­des­haupt­stadt her­vor, die in ei­nem Tal­kes­sel liegt. Dem­nach soll das Ver­bot an Ta­gen an­ge­ord­net wer­den, an dem die Stadt Fein­stau­b­alarm aus­löst. .


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    BGH: Bau­spar­kas­sen dür­fen gut ver­zinste Alt­ver­träge kün­di­gen

    15:33 Uhr - Karls­ruhe (d­pa) - Bau­spa­rer ha­ben keine Chan­ce, sich ge­gen die Kün­di­gung ei­nes al­ten Bau­spar­ver­trags mit ho­hen Zin­sen zu weh­ren. Einen sol­chen Ver­trag ü­ber mehr als zehn Jahre als reine Spa­r­an­lage lau­fen zu las­sen, wi­der­spre­che dem Sinn und Zweck des Bau­spa­rens, ent­schied der Bun­des­ge­richts­hof in Karls­ru­he. Das An­spa­ren sei dazu ge­dacht, An­spruch auf ein Dar­le­hen zu er­lan­gen. In der an­hal­ten­den Nied­rig­zin­s­phase ha­ben die Bau­spar­kas­sen ih­ren Kun­den seit 2015 schät­zungs­weise 250 000 Ver­träge gekün­digt, die noch nicht vollstän­dig be­spart wa­ren.


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    BGH: Bau­spar­kas­sen dür­fen gut ver­zinste Alt­ver­träge kün­di­gen

    15:14 Uhr - Karls­ruhe (d­pa) - Bau­spa­rer ha­ben keine Chan­ce, sich ge­gen die Kün­di­gung ei­nes al­ten Bau­spar­ver­trags mit ho­hen Zin­sen zu weh­ren. Einen sol­chen Ver­trag ü­ber mehr als zehn Jahre als reine Spa­r­an­lage lau­fen zu las­sen, wi­der­spre­che dem Sinn und Zweck des Bau­spa­rens. Das ent­schied der Bun­des­ge­richts­hof in Karls­ru­he.


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    74 Lei­chen ver­unglück­ter Mi­gran­ten an li­by­scher Küste an­ge­spült

    14:50 Uhr - Tri­po­lis (d­pa) - Vor der li­by­schen Küste sind bei ei­ner neuen Flücht­lings­tragö­die Dut­zende Mi­gran­ten er­trun­ken. 74 Lei­chen seien an der Küste des Bür­ger­kriegs­lan­des an­ge­spült wor­den, sagte der re­gio­nale Spre­cher der In­ter­na­tio­na­len Fö­de­ra­tion der Rot­kreuz- und Ro­thalb­mond­ge­sell­schaf­ten, Ste­phen Ryan, der dpa. Man habe ent­spre­chende In­for­ma­tio­nen und Fo­tos des Li­by­schen Ro­ten Halb­monds er­hal­ten. Das Boot der Ver­unglück­ten habe am Sams­tag in der Stadt Sa­b­rata etwa 70 Ki­lo­me­ter von Tri­po­lis ent­fernt ab­ge­legt. Ins­ge­samt seien 110 Men­schen an Bord ge­we­sen.


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