Dietrich Kempski mit der geflüchteten Ukrainerin Ludmilla. Die Verständigung klappt dank Googleübersetzer, wenn auch nicht immer gut. Foto: Hildebrandt

Dietrich Kempski mit der geflüchteten Ukrainerin Ludmilla. Die Verständigung klappt dank Googleübersetzer, wenn auch nicht immer gut. Foto: Hildebrandt

Nienburg 16.08.2022 Von Arne Hildebrandt

Krieg in der Ukraine

Langendammer nimmt Ukrainerin auf: „Man braucht einen Psychiater, der Russisch kann“

„Wir waren der Meinung, in drei Monaten ist alles vorbei“, sagt Dietrich Kempski (73). Die Ukrainerin Ludmilla (64) ist vor dem russischen Angriffskrieg geflüchtet. Am 5. Mai kam sie nach Nienburg. Seitdem wohnt sie bei Dietrich Kempski in Langendamm. Die drei Monate sind vorbei. Und Putin führt noch immer Krieg.

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Erstellt:
16. August 2022, 19:40 Uhr
Lesedauer:
ca. 4min 18sec

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