Nicht nur Lars Hilgemeyer (links) und Marc Büsching, die beim Anbringen der Werbeplakate halfen, freuen sich: Ganz Froßenvörde fiebert der zweitägigen Sause entgegen. Ötting

Nicht nur Lars Hilgemeyer (links) und Marc Büsching, die beim Anbringen der Werbeplakate halfen, freuen sich: Ganz Froßenvörde fiebert der zweitägigen Sause entgegen. Ötting

Großenvörde 28.04.2017 Von Die Harke

Maitanz mit Mannschaftsfeier

Großenvörder Kultveranstaltung belohnt auch in diesem Jahr Teamgeist / Sparte „Kampf den Krampfadern“ feiert

Vor einem Jahr am 1. Mai wurde die Idee zu einer neuen Sparte im [DATENBANK=1935]SC Grün-Weiß Großenvörde[/DATENBANK] geboren: „Kampf den Krampfadern“ lautete der Arbeitstitel, der schließlich als Spartenname beibehalten wurde. Nun bildet das bevorstehende Sportfest rund um den Tag der Arbeit den Rahmen, um den ersten Geburtstag der neuen Sparte, die sich dem Spaß an der Bewegung widmet, zu feiern. Zugleich gibt es die Premiere einer weiteren Aktivität der Grün-Weißen: Die neue Boule-Bahn, die in den vergangenen Wochen unter Leitung von Lothar Block entstand, wird am 1. Mai um 12 Uhr in Betrieb genommen. Zur Feier des Tages wird die Boule-Sparte einen Show-Kampf gegen die Frauen von „Kampf den Krampfadern“ bestreiten. Der Frühschoppen am selben Tag wird die sportlichen Festlichkeiten wohl wieder stimmungsvoll begleiten. Engagiert wurde „Heidebrass“, ein Blasorchester aus Petershagen, das im Festzelt für Stimmung sorgen will. Beginn ist um 11 Uhr.

„Da schon aus Gewohnheitsrecht das Wetter am 1. Mai radtourentauglich ist, sollte Großenvörde bei keiner Tourenplanung für diesen Tag auf der Route fehlen“, teilt Clas Ötting, der Pressewart der Veranstalter, mit. „Die günstige Lage ermöglicht es jedem, auf dem Weg von oder zu einer der zahlreichen Veranstaltungen am Tag der Arbeit in Großenvörde vorbeizuschauen. Aber Achtung: Die Gefahr, dort hängen zu bleiben, ist recht groß!“

Gestartet wird das Festwochenende des Sportvereins wie gewohnt mit dem traditionellen „Tanz in den Mai“ morgen Abend: „Zwar keine Massenveranstaltung mit mehreren Zelten und Bands, aber ein Eins-a-Zeltfest mit netten Leuten, super Stimmung und fairen Preisen“, versprechen die Großenvörder. Das Besondere an ihrem Zeltfest: Seit Jahrzehnten feiern hier Jung und Alt gemeinsam.

Zum Zeltfest gibt es wie im Vorjahr wieder eine teambildende Maßnahme – denn Teamgeist wird in Großenvörde seit jeher groß geschrieben: Gruppen, die mit acht Personen als Mannschaft erkennbar gekleidet (Trikot oder Ähnliches) bis 22 Uhr im Zelt erscheinen, erhalten freien Eintritt und eine Karaffe je Team gratis.

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Erstellt:
28. April 2017, 21:00 Uhr
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