Am 21. Juli 1969 betritt der amerikanische Astronaut Neil Armstrong den Mond. Foto: Pixabay

Am 21. Juli 1969 betritt der amerikanische Astronaut Neil Armstrong den Mond. Foto: Pixabay

Nienburg 21.07.2020 Von Holger Lachnit

Mann auf dem Mond

Es ist sicherlich eines der Fernsehbilder, die Geschichte geschrieben haben: Am 21. Juli 1969 sitzen rund 500 Millionen Menschen weltweit vor den Fernsehgeräten und verfolgen, wie der amerikanische Astronauten Neil Armstrong den Mond betritt.

Bis es so weit war, hatten Neil Armstrong, Edwin „Buzz“ Aldrin und Michael Collins eine fünftägige Reise mit einer Saturn-V-Rakete hinter sich. Am 19. Juli erreichten sie eine Mondumlaufbahn. Dann begann das Landemanöver der Apollo-11-Mission.

Während Collins im Kommandomodul des Raumschiffs „Columbia“ zurückblieb, setzten Armstrong und Aldrin am nächsten Tag mit der Mondlandefähre „Eagle“ auf dem Erdtrabanten auf. Wenige Stunden später betrat Armstrong als erster Mensch den Mond, kurz danach auch Aldrin. 22 Stunden war die „Eagle“ auf dem Erdtrabanten, dann kehrte sie zum Mutterschiff zurück. Am 24. Juli war die gefährliche Mission erfolgreich beendet: Nach der Rückkehr zur Erde schwebte die „Columbia“ an Fallschirmen und wasserte im Pazifik.

Bislang gibt es zwölf Menschen, die ihren Fuß auf den Mond gesetzt haben. Und es sollen ihnen weitere folgen: China und auch Indien haben Raumfahrtprogramme mit diesem Ziel gestartet. Und auch der US-amerikanische Milliardär und Tesla-Chef Elon Musk will dies mit seinem Space-X-Programm schaffen.

Bitte halten Sie Abstand, damit Sie gesund bleiben.

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Erstellt:
21. Juli 2020, 07:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 38sec

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