Die manuelle Glasfertigung - hier ein Foto aus der Schauproduktion der Glashütte Gernheim – hat Chancen, auch weltweit als immaterielles Kulturerbe anerkannt zu werden. Foto: LWL / Tegeler

Die manuelle Glasfertigung - hier ein Foto aus der Schauproduktion der Glashütte Gernheim – hat Chancen, auch weltweit als immaterielles Kulturerbe anerkannt zu werden. Foto: LWL / Tegeler

Berlin/Petershagen 14.02.2017 Von Die Harke

Manuelle Glasfertigung als weltweites Kulturerbe?

Akteure ergreifen Initiative für Nominierung

Seit 2015 ist die manuelle Fertigung von mundgeblasenem Hohl- und Flachglas in Deutschland als Immaterielles Kulturerbe anerkannt. Jetzt unternehmen das [DATENBANK=2676]LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim[/DATENBANK], die Glashütte Lamberts in Waldsassen (Oberpfalz) sowie das Glasstudio im Museum Baruther Glashütte (Brandenburg), die gemeinsam die Bewerbung betrieben hatten, erneut die Initiative. Das Ziel: Manuelle Glasfertigung soll auch weltweit als Immaterielles Kulturerbe Anerkennung finden. „Wir streben für 2019 eine Nominierung bei der UNESCO an“, sagte [DATENBANK=2677]Dr. Katrin Holthaus[/DATENBANK], Leiterin des vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) getragenen Industriemuseums Glashütte Gernheim in Petershagen.

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Erstellt:
14. Februar 2017, 21:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 17sec

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