Nienburg 17.01.2018 Von Die Harke

Mehr als 150 Mitglieder

Jahresversammlung des Selbsthilfevereins für Schlafapnoe: 13 neue Betroffene im vergangenen Jahr dazugekommen

Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des Selbsthilfevereins für Schlafapnoe (Atemstillstände beim Schlafen) im [DATENBANK=3287]Nienburger Krankenhaus[/DATENBANK] standen die Planungen der Aktivitäten für das Jahr 2018. Vorsitzender Bernd Andermann berichtete, dass sich im vergangenen Jahr 13 neue Betroffene dem Selbsthilfeverein angeschlossen haben, der somit auf über 150 Mitglieder angewachsen sei. „Unter anderem konnten wir Betroffene Patienten die Probleme im Umgang mit der Therapie haben, hilfreich unterstützen“, betonte Andermann und erwähnte in diesem Zusammenhang auch, dass die regelmäßig durchgeführten Maskenberatungen gut angenommen würden.

Diskutiert wurde auch ausführlich über die geplanten Aktivitäten. Am 14. Februar um 19 Uhr hält der Chefarzt der Neurologischen Klinik der Mittelweser-Kliniken, Dr. Bästlein, einen Vortrag über die Zusammenhänge von Schlafapnoe und Schlaganfällen. Am 14. März um 19 Uhr hält Carola Friedrichs-Heise vom Betreuungsverein Nienburg einen Vortrag über Vorsorge- und Betreuungsvollmachten. Für den 11. April ist eine Vorstellung von neuen Therapiegeräten und Atemtherapiemasken geplant. Über Neuigkeiten aus der Schlafmedizin berichtet am 9. Mai der Schlafmediziner Dr. Freudenberg. Außerdem hält am 13. Juni der Hals-, Nasen-, Ohrenarzt Dr. Faust, Neustadt, einen Vortrag über Auswirkungen von Schlafapnoe auf die Nase. Für Juli ist eine Tagesfahrt nach Helgoland in Planung.

Auf der Tagesordnung standen auch Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft und Teilwahlen des Vorstandes. Bestätigt wurde der Kassenwart, Gerd Höfelmeyer, zu seiner Stellvertreterin wurde Inge Kulschewski gewählt. Vor den Gruppenabenden, die im Konferenzraum der Helios-Kliniken stattfinden, finden von 17.30 bis 18.30 Uhr Beratungen bei Problemen mit der Nutzung der Atemtherapiemaske statt. Hierfür ist eine Anmeldung bei Bernd Andermann unter (0 50 24) 16 45 erforderlich.

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Erstellt:
17. Januar 2018, 21:00 Uhr
Lesedauer:
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