Krisenstabsleiter Stephan Rehbehn (links) zeigt Werksleiter Matthias Steinkamp das Ausmaß der Schäden an den Rohren im Unternehmen. Foto: Stüben

Krisenstabsleiter Stephan Rehbehn (links) zeigt Werksleiter Matthias Steinkamp das Ausmaß der Schäden an den Rohren im Unternehmen. Foto: Stüben

Nienburg 08.07.2022 Von Sebastian Stüben

Rohre verunreinigt

Bei BASF in Nienburg gehen Schäden in die Millionen

Die Produktion im BASF-Katalysatorenwerk in Nienburg läuft seit Donnerstag wieder auf allen Produktionslinien – allerdings mit Einschränkungen für die Mitarbeitenden. Es gibt wegen des Vorfalls am 27. Juni, bei dem das BASF-Werk mit schwefelkohlenstoffhaltigem Trinkwasser beliefert und zwei Mitarbeiter verletzt worden waren, zurzeit keine nutzbaren Duschen und Toiletten für die Männer und Frauen, die dort arbeiten.

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Erstellt:
8. Juli 2022, 20:15 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 49sec

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