Ein Bild von der der Uraufführung 2015. Nienburger Kantore

Ein Bild von der der Uraufführung 2015. Nienburger Kantore

Nienburg 15.11.2017 Von Die Harke

Mischung aus Jazz und Klassik

„Sonnengesang“ am 19. November in St. Martin

2015 wurde die Komposition „Sonnengesang“ Christian Scheels bereits aufgeführt, und der Erfolg hatte schon damals Lust auf eine weitere Aufführung gemacht: Diese findet nun am Sonntag, 19. November, ab 18 Uhr [DATENBANK=4906]St. Martin Nienburg[/DATENBANK] statt. Dazu heißt es: Die Klangsprache ist wohl am ehesten eine Mischung aus Jazz und Klassik zu nennen, wobei auch der Improvisation genügend Raum gegeben wird. Die beteiligten Ensembles sind bereits in den Endproben und voller Vorfreude auf das Konzerterlebnis. Insgesamt etwa 120 Mitwirkende wird das Konzert in St. Martin haben.

Der Sonnengesang des Franz von Assisi gehört zu den bedeutendsten Dichtungen des Altitalienischen. 1224/25 entstand dieses Gebet zunächst als Lob der Schöpfung, wurde aber später um die Annahme von Krankheit und Tod erweitert. Damit wird es zum Herausfordernden Text, der das ganze Leben einschließt. Franz von Assisi hat bis heute eine Bedeutung und ist mit seiner einfachen Lebensweise vielen ein Vorbild.

Es musizieren die Nienburger Kantorei, der Gospelprojektchor-Rehburg-Loccum und der Große Kinderchor der Ev. Singschule Nienburg. Das Nienburger Kammerorchester spielt mit Verstärkung von Saxophonen, Trompeten, Posaunen, Tuba, Flöte, Klarinette, Horn, Schlagzeug, Gitarre und Bass. Schlaginstrumente wie Xylophon, Marimba, Vibraphon und ein riesiges Tamtam kommen ebenso zum Einsatz wie eine Hammondorgel.

„Das Konzert verspricht ein bunter Abend voller überraschender Klänge und zündender Rhythmen zu werden“, heißt es von den Veranstaltern abschließend.

Karten gibt es an der Theaterkasse im Stadtkontor (16/14/10 EUro). Schüler haben an der Abendkasse freien Eintritt.

Zum Artikel

Erstellt:
15. November 2017, 21:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 45sec

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen


Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.