Die Mitglieder der Liebenauer Samtgemeinde-CDU hören sich den Beitrag von Karsten Heineking zum Ergebnis der Landtagswahl an. CDU Liebenau

Die Mitglieder der Liebenauer Samtgemeinde-CDU hören sich den Beitrag von Karsten Heineking zum Ergebnis der Landtagswahl an. CDU Liebenau

Liebenau 29.11.2017 Von Die Harke

Mit Heineking über Wahl diskutiert

Mitgliederversammlung bei CDU in Liebenau

Mit dem heimischen [DATENBANK=424]Landtagsabgeordneten Karsten Heineking[/DATENBANK] (CDU) haben die Liebenauer Christdemokraten um deren Samtgemeindechef Alfred Plate bei der jüngsten Mitgliederversammlung die Wahlergebnis diskutiert. Heineking selbst hat zum vierten Mal den Wahlkreis Nienburg-Schaumburg direkt gewonnen. Plate freute außerdem, dass mit Dr. [DATENBANK=3806]Frank Schmädeke[/DATENBANK] (Landtag) und [DATENBANK=12]Maik Beermann[/DATENBANK] (Bundestag) zwei weitere Kreis-Nienburger CDU-Politiker die Interessen des Landkreises in Bund und Land vertreten. Heineking gab einen Bericht über die zurzeit laufenden Koalitionsgespräche zwischen CDU und SPD in Hannover. Als Wirtschaftspolitiker sagte er: „Niedersachsen ist als Flächenland auf eine verlässliche und am Bedarf der Wirtschaft orientierte Infrastruktur angewiesen.“

Beim Ausbau der Mittelweser konnten in den vergangenen Jahren die zur Verfügung stehenden Millionenbeträge nicht verbaut werden, da Projekte nicht geplant werden konnten. Das müsse sich ändern. Der umfassende Breitbandausbau im Landkreis ist für Karsten Heineking unentbehrlich.

Liebenaus Bürgermeisterin Margit Schmidt gab Einblicke in die Arbeitsfelder des Fleckenrates im noch laufenden Jahr. So hätte sich der Rat mit den unterschiedlichen Aktivitäten im Jubiläumsjahr auseinandergesetzt, auf der Tagesordnung standen außerdem unterschiedliche Aktionen zur Dorfverschönerung.

[DATENBANK=151]Dirk Dohrmann[/DATENBANK] als Fraktionsvorsitzender der CDU-Samtgemeindefraktion berichtete über die Themenfelder Breitbandausbau in der Samtgemeinde, Baumaßnahmen in Kita und Schule und die Umgestaltung des Hauptschultraktes zu einem Begegnungs- und Bildungszentrum. Hierzu gehören nach seinen Worten die umfangreiche Sanierung der Sporträumlichkeiten am Eickhof-Stadion.

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Erstellt:
29. November 2017, 21:00 Uhr
Lesedauer:
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