Foto: Antonioguillem - stock.adobe.com

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06.08.2021 Von Die Harke

Mit Sympathie punkten: Mit diesen Tricks gelingt es jedem

Auch wenn schulische und berufliche Leistungen wichtig sind, sind diese allein meist nicht entscheidend, wenn es darum geht, einen Job zu bekommen. Wer seinen zukünftigen Vorgesetzten überzeugen will, muss in den meisten Fällen auch mit Sympathie und einer angenehmen Ausstrahlung punkten. Wer will schließlich nicht einen Mitarbeiter haben, der nicht nur kompetent in dem ist, was er tut, sondern sich darüber hinaus auch noch optimal in das bereits vorhandene Team eingliedert und für eine gute Stimmung sorgt? Was im Berufsleben gilt, ist auch privat nicht anders. Sympathische Menschen schließen deutlich schneller Freundschaften und haben einen weitaus größeren Bekanntenkreis. Doch wie gelingt es, sympathisch auf andere zu wirken?

Ein freundliches Lächeln wirkt ansteckend und kommt gut bei anderen an

Wer sympathisch ist, der ist dies oft aufgrund seiner Ausstrahlung. Ein freundliches Lächeln, eine offene Körpersprache und ein aufmerksamer Blick wirken direkt ansprechend auf andere. Schließlich ist es doch viel leichter, auf jemanden zuzugehen, der offen zeigt, dass er einem Gespräch nicht abgeneigt ist, als auf jemanden, der seinen Blick gesenkt hält und mürrisch wirkt, oder? Hier zählt besonders der erste Eindruck: Beim Betreten einer Tür oder auch beim Vorstellen gegenüber einer anderen Person können Blickkontakt und ein offenes Lächeln wahre Wunder bewirken. Ein weiterer Vorteil: Ein herzliches Lächeln oder ein Lachen wirkt häufig ansteckend und sorgt so automatisch auch für gute Laune beim Gegenüber. Besonders angespannte Gesprächssituationen, wie es beispielsweise bei einem Vorstellungsgespräch für einen Job der Fall ist, können auf diese Weise einfach aufgelockert werden.

Desinteresse wirkt oftmals nicht nur überheblich, sondern außerdem auch alles andere als sympathisch. Auch wenn das, was der Arbeitskollege über seine Katze zu erzählen hat, vielleicht nicht unbedingt das ist, was man von einer spannenden Geschichte erwarten würde, gilt es, Interesse zu zeigen - dann zumindest, wenn man sympathisch wirken möchte. Menschen lieben es, über sich selbst zu erzählen und freuen sich immer über interessierte Zuhörer. Zwischenfragen zu stellen, nach Meinungen zu fragen oder seine Reaktion durch Mimik und Gestik zu unterstreichen, wirkt nicht nur nett, sondern ermöglicht letztendlich auch tiefere Gespräche. Immerhin ergeben sich aus einer Erzählung heraus häufig Möglichkeiten, das Gespräch in andere Wege zu leiten.

Wer Fehler zugeben und darüber lachen kann, wirkt sympathisch auf andere

Niemand ist perfekt - auch sympathische Menschen sind es nicht. Fehler zu machen, ist nicht nur menschlich, sondern auch völlig normal und sogar sinnvoll. Immerhin bieten Fehler die Möglichkeit, aus ihnen zu lernen und etwas beim nächsten Mal besser zu machen. Warum also nicht dazu stehen und offen zuzugeben, wenn man etwas falsch gemacht hat oder einem ein Missgeschick passiert ist? Wer die Fähigkeit hat, eigene Fehler einzugestehen und im besten Falle auch mal über sich selbst zu lachen, kommt gut bei anderen an. Missgeschicke zu vertuschen oder gar auf andere abzuwälzen, geht häufig nicht nur gewaltig schief, sondern kann sogar drastische Konsequenzen nach sich ziehen. Besser ist es also, die Schuld auf sich zu nehmen und im besten Falle positiv zu bleiben. Wer ständig meckert und flucht, kommt meist nicht besonders gut bei anderen an.

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Erstellt:
6. August 2021, 11:42 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 40sec

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