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Das „Weser-Aller-Bündnis: Engagiert für Demokratie und Zivilcourage“ organisiert eine Fahrt nach Bergen-Belsen. Foto: WABE

Das „Weser-Aller-Bündnis: Engagiert für Demokratie und Zivilcourage“ organisiert eine Fahrt nach Bergen-Belsen. Foto: WABE

Landkreis 10.11.2019 Von Die Harke

Mit Wabe nach Bergen-Belsen

Treffpunkte am 30. November sind am Nienburger Bahnhof und am ZOB in Verden

Am Sonnabend, dem 30. November, organisiert die WABE Koordinierungs- und Fachstelle in Kooperation mit der Shímáo-Wing-Tsun-Akademie Verden für alle Interessierten eine Fahrt in die Gedenkstätte Bergen-Belsen.

Der erste Treffpunkt ist um 8 Uhr am Bahnhof Nienburg und der zweite Treffpunkt um 9:15 am ZOB in Verden. Die Teilnahmegebühr beträgt zen Euro. Menschen mit geringem Einkommen und Mitglieder der Mitgliedsorganisationen im Netzwerk Unantastbar Verden, NetzWerk Nienburg, des Kreisjugendring Nienburg und des Netzwerk Jugendarbeit zahlen fünf Euro.

Vor Ort wird eine Führung durch die Gedenkstätte und das Dokumentationszentrum angeboten. Bergen-Belsen war ein Konzentrationslager, welches ab April 1943 von der SS in Teilen übernommen wurde und dann als Konzentrationslager genutzt wurde. Es wurden zunächst jüdische Häftlinge untergebracht, die gegen im Ausland inhaftierte Deutsche oder materielle Güter ausgetauscht werden sollten.

Ab 1944 nutzte die SS Bergen-Belsen zusätzlich zur Unterbringung nicht mehr arbeitsfähiger männlicher Häftlinge aus anderen Konzentrationslagern, von denen sehr viele starben.

Wenig später kam ein Lagerabschnitt für weibliche Häftlinge hinzu, die von hier aus in die Zwangsarbeit an anderen Orten in Deutschland geschickt werden sollten.

Ab Ende 1944 wurde Bergen-Belsen Ziel von Räumungstransporten aus frontnahen Konzentrationslagern.

Anmeldeunterlagen und weitere Informationen finden sich im Internet unter der Adresse www.wabe-info.de.

Anmeldungen zur Fahrt werden per E-Mail an die Adresse info@wabe-info.de entgegengenommen.

Das Weser-Aller-Bündnis: Engagiert für Demokratie & Zivilcourage (WABE) wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“.

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Erstellt:
10. November 2019, 07:25 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 45sec

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