Marja-Liisa Völlers und Clemens Fallnacker. Wahlkreisbüro Völlers

Marja-Liisa Völlers und Clemens Fallnacker. Wahlkreisbüro Völlers

Rehburg-Loccum/Berlin 12.02.2019 Von Die Harke

Mit der „Chefin“ im Bundestag

Clemens Fallnacker begleitete Marja-Liisa Völlers in Berlin

Clemens Fallnacker (17) aus Rehburg-Loccum hat die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Marja-Liisa Völlers zwei Wochen lang im Rahmen eines schulischen Betriebspraktikums begleitet. Dabei warf der Elftklässler des Gymnasiums Stolzenau sowohl in Berlin als auch in den heimischen Landkreisen Schaumburg und Nienburg einen Blick in den Arbeitsalltag einer Bundestagsabgeordneten. „Ich interessiere mich schon seit längerer Zeit für Geschichte und Politik. Als ich dann eine Anzeige von Marja-Liisa Völlers in der Zeitung sah, in welcher sie Werbung für Praktika in ihrem Büro machte, wusste ich sofort, dass ich mich bewerben muss“, erklärt Fallnacker, wie er an das Praktikum kam. Er habe sich riesig über die Zusage gefreut.

„Als ich dann am Montag im Bundestag ankam, folgten sofort die ersten Termine.“ Neben den Sitzungen der Arbeitsgruppe Bildung und Forschung der SPD-Bundestagsfraktion und des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, war Fallnacker auch bei den Sitzungen der Enquete-Kommission „Berufliche Bildung in der Digitalen Arbeitswelt“ dabei. „Der Kalender der Chefin ist voll“, fasst Fallnacker schmunzelnd zusammen.

Was man als Praktikant bei Völlers so macht? „Im Bundestagsbüro habe ich verschiedenste Aufgaben übernommen. Ich habe beispielsweise Gesprächsvorbereitungen verfasst, Infomappen zusammengestellt und Briefe geschrieben. Außerdem habe ich mich mit der Bearbeitung der sehr umfangreichen Post befasst. Mein absolutes Highlight war der letzte Tag in Berlin. An dem Freitag konnte ich mir die Rede von Marja-Liisa Völlers zum Thema Chancenschulen live von der Fraktionstribüne im Plenum aus ansehen.“

Und auch in den heimischen Landkreisen Schaumburg und Nienburg sei viel losgewesen. „In diesen leider viel zu kurzen zwei Wochen habe ich viel gesehen und erlebt, eine Menge gelernt und vor allem extrem viel Spaß gehabt!“, lautet Fallnackers Fazit.

Die heimische Bundestagsabgeordnete hat sich ebenfalls über die Unterstützung aus ihrem Heimatort Rehburg-Loccum gefreut: „Ich hoffe, ich konnte Clemens Fallnacker eine spannende Zeit ermöglichen. Es ist immer schön zu sehen, wenn sich Jugendliche für das politische Geschehen begeistern und mit Eifer dabei sind.“

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Erstellt:
12. Februar 2019, 11:00 Uhr
Lesedauer:
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