Das Rathaus Stolzenau bleibt ebenso wie Landesbergen fürs Erste geschlossen. Foto: Archiv

Das Rathaus Stolzenau bleibt ebenso wie Landesbergen fürs Erste geschlossen. Foto: Archiv

Stolzenau, Landesbergen 24.11.2021 Von Die Harke

Mittelweser-Rathäuser bleiben bis März 2022 geschlossen

Bei Anliegen müssen in Landesbergen und Stolzenau vorab Termine vereinbart werden

Wer noch etwas in den Rathäusern Stolzenau oder Landesbergen zu erledigen hat, muss vorab wieder einen Termin vereinbaren: Ab Montag, 29. November, bleiben die Eingangstüren bis voraussichtlich 18. März 2022 geschlossen. Das hat die Samtgemeindeverwaltung mitgeteilt.

Als Grund nennt die Verwaltung die allgemeine Gesundheitslage. Mit der Terminabsprache sei weiterhin gewährleistet, dass alle Anliegen an beiden Standorten zu den seit 1. November geltenden Öffnungszeiten erledigt werden können.

Termine online oder telefonisch vereinbaren

Termine für den Besuch im Bürgerbüro können online oder über die Rufnummern (05761)705-214 und -215 (Stolzenau) oder (05761)705-216 oder -217 (Landesbergen) vereinbart werden. Für alle anderen Anliegen ist die Nummer (05761)7050 zu wählen.

Beim Termin gelten folgende Verhaltensregeln:

  • Ohne Mund-Nasen-Bedeckung erhalten Besucher keinen Zutritt, auch wenn ein Termin gebucht ist. Die Samtgemeindeverwaltung gibt keine Mund-Nasen-Bedeckung aus.
  • Ein Mindestabstand von anderthalb Metern ist einzuhalten.
  • Damit sich nicht zu viele Personen auf einmal vor dem Eingang zum Gebäude aufhalten, ist pünktliches, aber nicht zu frühes Erscheinen wichtig. Der Termin werde grundsätzlich nicht früher aufgerufen.
  • Es dürfen nur erforderliche Begleitpersonen mitgebracht werden.

Nach Risiko-Reise nur mit negativem Test

In diesem Zusammenhang weist die Verwaltung darauf hin, dass Besucher, die aus einem Risikogebiet kommend einen Termin vereinbaren wollen, dieses nur mit dem Nachweis eines negativen Coronatestes oder nach der Einhaltung der Quarantänezeit möglich ist.

„Bei einer telefonischen Vereinbarung prüfen Ihre Ansprechpartner, ob ihr Anliegen unbürokratisch, ohne persönliche Vorsprache, erledigt werden kann“, teilt die Samtgemeindeverwaltung abschließend mit.

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Erstellt:
24. November 2021, 15:55 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 44sec

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Burkhard Marczewski 25.11.202107:05 Uhr

Anscheinend besteht in unseren Rathäusern ein extremes Ansteckungsrisiko, wie sonst soll man sich erklären das trotz mittlerweile hohen und richtigen Sicherheitsvorkehrungen und Regelungen, die Erreichbarkeit dieser Behörde eingeschränkt werden? Jeder andere Dienstleister, ob im Einzelhandel, Frisöre, Gesundheitswesen etc. Muss sich doch fragen was ihn von den Mitarbeitern in einem Rathaus unterscheidet. Immer wieder die Ersten im Lockdown. Bravo!


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