Mit der richtigen Büroausstattung kann ein angenehmes Arbeitsambiente geschaffen werden. Foto: Liftor GmbH

Mit der richtigen Büroausstattung kann ein angenehmes Arbeitsambiente geschaffen werden. Foto: Liftor GmbH

ANZEIGE 30.08.2022 Von Alan Smithee

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Möglichkeiten der Mitarbeitermotivation

Als Geschäftsführer, Manager oder Teamleiter wissen Sie, wie wichtig leistungsstarke Mitarbeiter*innen für den Erfolg Ihres Unternehmens sind. Ohne Menschen, die sich Tag für Tag dafür engagieren, die Unternehmensziele zu erreichen, würde kein Business lange bestehen. Doch wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter eigentlich am besten?

Im folgenden Artikel geht es um die unterschiedlichen Arten von Mitarbeitermotivation. Wir zeigen Beispiele auf, schauen uns an, wie effizient verschiedene Maßnahmen sind, und erläutern, warum es eine gute Idee ist, mithilfe der richtigen Büroausstattung ein angenehmes Arbeitsambiente zu schaffen.

Motivierte Mitarbeitende als Erfolgsgarant

Es steht außer Frage, dass die Mitarbeitermotivation eine essenzielle Managementaufgabe ist. Leistungswillige und leistungsstarke Mitarbeitende sind die wichtigste Unternehmensressource. Ohne sie nützen die besten Produkte oder Dienstleistungen nichts. Erschwerend kommt hinzu, dass sich der deutsche Arbeitsmarkt in einer enormen Umbruchphase befindet. Arbeitgeber sind mehr denn je gefordert, ihre Mitarbeiter*innen zu motivieren. Denn nur so ist es möglich, die Produktivität aufrechtzuerhalten und Personallücken zu vermeiden.

Mitarbeitermotivation wird immer wichtiger

Der Fachkräftemangel macht es besonders deutlich: Dank der Babyboomer- Jahrgänge standen Arbeitgeber bis in die 90er-Jahre hinein unter keinem übergroßen Druck hinsichtlich der Rekrutierung neuer Mitarbeiter*innen. Es gab genügend Bewerber, freie Stellen wurden schnell besetzt und die durch Fluktuation verursachten Reibungsverluste blieben im Rahmen.

Doch der demografische Wandel mit geburtenschwachen Jahrgängen macht das Thema heutzutage ziemlich brisant. Es wird zunehmend schwieriger, passende Mitarbeiter*innen zu finden und sie langfristig an das Unternehmen zu binden. Denn Arbeitnehmer*innen und Arbeitssuchende zeigen sich zunehmend selbstbewusster. Sie haben sehr konkrete Vorstellungen und explizite Erwartungen an ihren Job. Das betrifft die Höhe des Verdiensts, die Arbeitszeiten und die Art und Weise, in der sie arbeiten möchten.

Arbeitgeber müssen alle Register ziehen, um passende Mitarbeiter*innen zu finden und die richtigen langfristig im Unternehmen zu halten.

Intrinsische Motivation oder: Der innere Antrieb

„Intrinsisch“ ist ein in der Psychologie und Pädagogik gebräuchlicher Begriff, der laut Duden "von innen her" bzw. "aus eigenem Antrieb" bedeutet.

Dinge wie Interesse an den täglichen Arbeitsaufgaben, Spaß am Job, die eigenen Werte leben zu können und einen Sinn in seiner Arbeit zu sehen, gehören zu den wichtigsten intrinsischen Motivationsfaktoren. Aus eigenem Antrieb heraus motivierte Mitarbeitende brennen für Ihren Job und haben Freude an ihren Aufgaben. Sie benötigen keine zusätzliche Belohnung oder Bestätigung von außen. Sie haben einfach Lust auf Ihre Arbeit und die kommt von innen.

Extrinsische Motivation oder: Der äußere Anreiz

Neben dem inneren Antrieb gibt es auch die Art von Motivation, die von außen her angeregt werden kann. Dazu zählt die positive Verstärkung von Verhalten durch Belohnungen, aber auch die negative durch Bestrafungen. Da Angst vor Strafe die Arbeitsleistung nur kurzfristig steigern kann, ist sie auf lange Sicht wenig erfolgversprechend. Doch positive Verstärker, wie finanzielle Anreize, Fortbildungsmöglichkeiten, Fitnessräume, kostenlose Getränke und vieles mehr, sind Formen der extrinsischen Motivation, die Mitarbeitende zu mehr Leistung anspornen können.

Foto: Liftor GmbH

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Wo können Sie als Führungskraft ansetzen?

In der Betriebswirtschaftslehre wird Mitarbeitermotivation als Einflussnahme der Führungskraft oder des Unternehmens auf die Mitarbeitenden definiert. Dieser Einfluss soll die Leistungsbereitschaft und die Arbeitsergebnisse entweder erhalten, verbessern oder ändern. Als Manager können Sie auf drei unterschiedlichen Ebenen ansetzen, um Ihre Mitarbeiter*innen zu motivieren.

Der Privatmensch

Das wichtigste Stichwort hier ist Work-Life-Balance. Geben Sie Ihren Mitarbeiter*innen genügend Möglichkeiten, sich um Familie, Freundschaften und Hobbys kümmern zu können. Mitarbeitende, die das Gefühl haben, von ihren Vorgesetzten lediglich als jederzeit verfügbarer und maximal belastbarer Leistungserbringer gesehen zu werden, sind wenig motiviert. Zeigen Sie Ihrem Team, dass es mehr ist, als ein Erfolgsfaktor.

Beispiele:

  • Erkundigen Sie sich am Montag, welche Platzierung die Kollegin beim Wochenend-Marathonlauf erreicht hat. Wenn Sie gar nicht wissen, dass Ihre Mitarbeiterin in der Freizeit läuft, dann wissen Sie, wo Sie ansetzen sollten.
  • Ermöglichen Sie es Eltern, sich ohne schlechtes Gewissen um ein plötzlich erkranktes oder unbetreutes Kind kümmern zu können.
  • Weil Arbeitnehmer*innen nicht immer alles außerhalb der Arbeitszeiten erledigen können, sollten Arzttermine, Behördengänge oder ähnliches ohne Schuldgefühle möglich sein.

Die mentale Verfassung

Unternehmenskultur, Führungsstil, Zusammenarbeit der Kollegen, das alles sind Faktoren, die unmittelbar Einfluss auf die psychische Verfassung Ihrer Mitarbeitenden haben. Ein wenig positives oder sogar vergiftetes Arbeitsklima, das von Spannungen, Konflikten, Ängsten und Mobbing geprägt ist, ist ein Motivationskiller. Ein echter Booster für die Motivation ist es hingegen, wenn sich jede*r einzelne als nützlicher und wichtiger Teil des Unternehmens empfindet.

Begegnen Sie den Ideen, Anliegen, Problemen und Wünschen Ihrer Mitarbeiter*innen mit Verständnis und Respekt. Schmettern Sie z. B. eine Bitte nach einer Gehaltserhöhung nicht sofort ab. Nehmen Sie sich Zeit, begründen Sie Ihre Entscheidung, auch wenn die Antwort nein ist. Bleiben Sie bei der Wahrheit. Etablieren Sie regelmäßige Feedbackgespräche. Durch diese Transparenz ergeben sich Handlungsoptionen, die sich für beide Seiten auszahlen.

Das Arbeitsumfeld

Das Arbeitsumfeld bietet schier unzählige Möglichkeiten, Mitarbeiter*innen durch monetäre, immaterielle und materielle Anreize zu motivieren. Angefangen bei gerechter Entlohnung, Bonuszahlungen, Leistungsprämien oder KITA-Zuschüssen, über Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen, Alters- und Gesundheitsfürsorge, bis hin zu Verständnis, Lob und Anerkennung. Aber auch unentgeltliche Anreize, wie Dienst-E-Bikes, Mitarbeiter-Events oder betriebseigene Fitnessräume gehören dazu.

Ganz wesentlicher Bestandteil des Arbeitsumfeldes sind die Arbeitsplatzbedingungen, wie Licht, Luft, Sauberkeit, Arbeitsmittel und Gestaltung des Arbeitsplatzes. Wenn sich Menschen in dem Umfeld, in dem sie tagein, tagaus viele Stunden verbringen, wohlfühlen, fördert das ihre Motivation und ihr Leistungsvermögen.

Die Büroausstattung: eine leicht realisierbare und wirkungsvolle Art der Mitarbeitermotivation

Die Kritik an extrinsischer, durch äußere Anreize angeregter Motivation, ist riesig. Das häufigste Argument ist, dass sie nur kurzfristig zum erwünschten Ergebnis führt. Doch es gibt äußere Anreize, die das Potenzial haben, Mitarbeitende auch langfristig zufriedener zu machen. Denn wenn die äußeren Parameter für Zufriedenheit im Job und Spaß an der Arbeit stimmen, beeinflusst das die innere Einstellung und das mentale Setting der Mitarbeitenden ebenso positiv.

Entdecken Sie Ihre neue Work-Health-Balance mit einem höhenverstellbaren Schreibtisch von Liftor. Foto: Liftor GmbH

Entdecken Sie Ihre neue Work-Health-Balance mit einem höhenverstellbaren Schreibtisch von Liftor. Foto: Liftor GmbH

Eine zeitgemäße Büroausstattung mit höhenverstellbaren Schreibtischen ist ein äußerer Anreiz, der genau die Motivation fördert, die aus innerem Antrieb heraus entsteht.

Steh-Sitz-Tische: Weniger Sitzen, mehr Motivation

Wir alle sitzen zu viel. Denn unser Körper ist eigentlich auf Bewegung ausgelegt. Die Folgen sind Fehlhaltung, chronische Verspannungen, Kopfschmerzen und Rückenprobleme. Auch die Produktivität und Qualität der Arbeit sowie das allgemeine Wohlbefinden und damit die Motivation sind beeinträchtigt.

Die beste Lösung sind höhenverstellbare Tische, die als Steh-Sitz-Arbeitsplatz fungieren. Sie ermöglichen es, die Arbeitshöhe zwischen 65 cm und 125 cm einzustellen und sind längst in vielen Büros, Kinderzimmern oder Werkstätten vertreten. Das Arbeiten an elektrisch höhenverstellbaren Bürotischen ist kein Ersatz für ausreichend Bewegung. Aber Arbeiten im Stehen aktiviert unterschiedliche Muskeln, entspannt die Wirbelsäule, trainiert die Beine, löst Verspannungen und regt den Stoffwechsel an.

Studien belegen außerdem: Wer steht, ist dynamischer und neigt dazu, Dinge schneller erledigen zu wollen.

Arbeiten im Stehen ist also gesünder und macht obendrein auch noch effizienter und kreativer. Innovative Steh-Sitz-Tische haben ein modernes Design und können individuell konfiguriert werden.

Mitarbeitermotivation ist für Führungskräfte ein extrem komplexes Aufgabenfeld. Doch elektrisch höhenverstellbare Schreibtische sind eine schnelle und unkomplizierte Möglichkeit, zunehmend anspruchsvollere Mitarbeiter*innen zu motivieren.

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Erstellt:
30. August 2022, 12:42 Uhr
Lesedauer:
ca. 4min 29sec

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