Den Steyerberger Mädchen aus dem „House of Life“ hat die Ferienfreizeit in Groß Zecher so gut gefallen, dass diese Tour möglichst im nächsten Jahr wiederholt werden soll. House of Life

Den Steyerberger Mädchen aus dem „House of Life“ hat die Ferienfreizeit in Groß Zecher so gut gefallen, dass diese Tour möglichst im nächsten Jahr wiederholt werden soll. House of Life

Steyerberg/Groß Zecher 29.07.2019 Von Die Harke

Muscheln gesucht und Wellenreiten ausprobiert

Mädchengruppe aus dem Steyerberg „House of Life“ verbringt Ferienfreizeit an der Ostsee

Auch in diesem Jahr machte sich wieder eine Gruppe Mädchen aus dem Jugendhaus „House of Life „Steyerberg mit den Jugendpflegerinnen Isabella Zimmermann und Tina Hormann auf den Weg zur Ostsee – genauer gesagt ging es nach Groß Zecher am Schaalsee in der Nähe von Ratzeburg. Nach einigen Stunden auf der Autobahn wurde das Ziel erreicht und es konnte das Haus und Gelände erkundet, die Schlafplätze verteilt und gemütlich hergerichtet werden. Gemeinsam wurden nach einem leckeren selbstgekochten Abendessen die Pläne für die nächsten Tage geschmidet. Dazu gehörten nicht nur die Abläufe der Aktionen, sondern auch was gegessen, wann ins Bett gegangen wird – und auch, wann alle wieder aufstehen wollen. All diese Entscheidungen trafen die Mädchen selber.

Am ersten Tag stand der Ostsee gelegene „Hansa Park“ auf dem Programm. Dort wurden viele Fahrgeschäfte ausprobiert und die Teilnehmerinnen gingen dabei an ihre persönlichen Grenzen. Freudig berichteten sie hinterher: „Ich habe mich sogar in den Looping getraut!“

Als nächstes ging es nach Travemünde an den Ostseestrand. Bei strahlendem Sonnenschein wurde in der offenen See Gymnastik gemacht, Muscheln gesucht, Wellenreiten ausprobiert – und vieles mehr.

Der letzte Ausflug führte die Gruppe nach Lübeck, wo sie das leckere Marzipan probierten und anschließend in der Altstadt bummelten.

Auch zwischen den Ausflügen gab es einiges zu tun, täglich musste eingekauft werden und auch das Essen machte sich nicht von allein – auch wenn das einmal wegen eines Stromausfalls kalt gegessen wurde. „Doch die Mädchen hatten umso mehr Spaß an ihrem kalten Raclette im Kerzenschein und möchten diese Erfahrung gerne im nächsten Jahr wiederholen. Wobei: Ob das Raclette dann auch kalt sein muss, muss erst noch ausdiskutiert werden“, schreiben Jugendpflegerinnen Isabella Zimmermann und Tina Hormann in ihrem Bericht.

Die eine Woche ging viel zu schnell vorbei, aber alle zehn Mädchen und die Jugendpflegerinnen waren sich auf der Rückfahrt einig: Wenn es machbar ist, wollen sie nächstes Jahr wieder nach Groß Zecher.

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Erstellt:
29. Juli 2019, 06:32 Uhr
Lesedauer:
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