Michael Suhr bei den Vorbereitungen für „Himmlische Gewölbe“. Sparkasse

Michael Suhr bei den Vorbereitungen für „Himmlische Gewölbe“. Sparkasse

Loccum 23.09.2017 Von Die Harke

Musik und Bilder in Kombination

„Himmlische Gewölbe“: Audiovisuelles Klangerlebnis heute Abend im Kloster Loccum

Die Niedersächsischen Musiktage gastieren heute ab 19.30 Uhr in der [DATENBANK=578]Klosterkirche Loccum[/DATENBANK]. Zum diesjährigen Festivalthema „Raum“ hat die Intendantin Katrin Zagrosek ein auf die Klosterkirche in Loccum abgestimmtes Konzert erdacht. Unter dem Titel „Himmlische Gewölbe“ werden Musik und Visualisierungen das Publikum in die berühmtesten Sakralbauten der Welt versetzen. Der Kammerchor Stade, hamburgVOKAL und Blechbläser von Stockholm Chamber Brass sowie Studierende der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover lassen in der Kirche Chor- und Sakralmusik erklingen, die für die großen sakralen Gebäude der Weltreligionen komponiert wurden. Zu dieser musikalischen Ebene kommt noch eine weitere künstlerische dazu.

Michael Suhr hat speziell für diesen Abend das visuelle Konzept ersonnen. Der Nienburger Lichtkünstler und -gestalter, der bereits Lichtkonzepte für Konzerte unter anderem im Kölner Dom, in der Kathedrale von Chartres, im Züricher Frauenmünster oder im Hildesheimer Dom erarbeitet hat, wird mit Lichtstimmungen und Projektionen die Gewölbe der geistlichen Räume von Paris bis Isfahan und von Rom bis St. Petersburg in die Klosterkirche Loccum bringen.

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Erstellt:
23. September 2017, 21:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 38sec

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