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Rubriken: Netzwelt und Wirtschaft

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Facebook elektrisiert mit Börsengang die Wall Street

Eine Wandtafel in der Facebook-Zentrale in Menlo P... Foto: dpaEine Wandtafel in der Facebook-Zentrale in Menlo Park/ Kalifornien. Foto: Peter DaSilva Foto: dpa
Eine Wandtafel in der Facebook-Zentrale in Menlo Park/ Kalifornien. Foto: Peter DaSilva Foto: dpa
Eine Wandtafel in der Facebook-Zentrale in Menlo Park/ Kalifornien. Foto: Peter DaSilva

New York (dpa) - Facebook strebt in Richtung Börse und die Welt fiebert mit. Die Aussicht auf den spektakulärsten Börsengang des Internet-Zeitalters versetzte am Mittwoch vor allem die Wall Street in helle Aufregung. Facebook war das beherrschende Gesprächsthema im New Yorker Finanzzentrum.

Investoren hoffen auf ein lukratives Investment, Banker und Aktienhändler auf satte Gebühreneinnahmen.
Nach Informationen des gewöhnlich gut unterrichteten Technologie-Blogs «All Things Digital» dürfte es aber noch bis mindestens 22.00 Uhr deutscher Zeit dauern, bis Facebook sich rührt. Dann schließt die New Yorker Börse. Schlimmstenfalls könnte sich Facebook auch erst am Donnerstag hervorwagen, hieß es.
Erster Schritt ist die Veröffentlichung des Börsenprospekts. Das Dokument macht die potenziellen Investoren mit den Geschäftszahlen des Unternehmens vertraut und steckt den Rahmen für den Gang aufs Parkett ab. Und hier könnte eine Enttäuschung bevorstehen: Die «New York Times» berichtete unter Berufung auf eine eingeweihte Person, dass die angepeilten Einnahmen zunächst bei 5 Milliarden Dollar lägen. Bislang wurde von 10 Milliarden Dollar ausgegangen.
Damit würde Facebook mit angezogener Handbremse an die Börse gehen. Die Summe kann sich aber noch ändern. Es ist üblich, dass Firmen tiefstapeln, dann die Reaktion der Investoren abwarten und - falls genügend Nachfrage besteht - später den Preis erhöhen. Facebook selbst schwieg bis zuletzt.
Selbst mit 5 Milliarden Dollar wäre die Facebook-Platzierung aber immer noch einer der größten Internet-Börsengänge aller Zeiten. Suchmaschinenprimus Google kam im Jahr 2004 auf Einnahmen von 1,7 Milliarden Dollar. Zusammen mit den Aktien, die bei den Alteigentümern verblieben, lag die Gesamtbewertung damals bei 23 Milliarden Dollar. Bis heute sind daraus 189 Milliarden Dollar geworden.
US-Medien gehen bislang davon aus, dass Facebook beim Börsengang mit 75 bis 100 Milliarden Dollar bewertet wird (57 bis 76 Mrd Euro). Damit würde der Senkrechtstarter vom Firmenwert her in einer Liga mit dem Autokonzern VW oder dem Industriemulti Siemens spielen. Facebook ist mit seinen mehr als 800 Millionen Mitglieder eine Macht im Internet-Werbegeschäft.
Von der Vorlage des Börsenprospekts bis zum eigentlichen Gang an die Börse können noch Monate vergehen. In dieser Zeit wirbt die Facebook-Führung um Gründer Mark Zuckerberg bei Investoren für ihr Unternehmen. Hilfe erhält Zuckerberg dabei von der US-Investmentbank Morgan Stanley; laut US-Medienberichten steht das Wall-Street-Haus endgültig als federführende Bank fest.
Unklar ist nach Informationen des «Wall Street Journal» allerdings noch die Börse, an der Facebook gelistet wird. Es geht um Kosten und Renommee. Infrage kommen die altehrwürdige New York Stock Exchange und die vergleichsweise junge Technologiebörse Nasdaq. Letztere hat keinen klassischen Parketthandel. Facebook könnte sich mit der Entscheidung Zeit lassen, schrieb die Zeitung unter Berufung auf eingeweihte Personen.
Bereits seit längerem wird über einen Börsengang von Facebook spekuliert. In der jüngeren Vergangenheit hatten Internetfirmen wie das berufliche Netzwerk LinkedIn, das Schnäppchenportal Groupon und der Spieleentwickler Zynga («Farmville») den Sprung aufs Parkett gewagt. Das war vielfach als Testlauf für Facebook gesehen worden.
Gründer Zuckerberg wollte die Kontrolle über sein Unternehmen lange nicht aus der Hand geben. Statt eines Börsengangs sammelte er in mehreren nicht öffentlichen Finanzierungsrunden Geld von großen Investoren ein. Zuckerberg gehört ein knappes Viertel an Facebook, der Börsengang wird ihn zum Multi-Milliardär machen.

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