Geschäftsführer Denis Korabljov. Schloss Burger

Geschäftsführer Denis Korabljov. Schloss Burger

Nienburg 28.05.2018 Von Die Harke

Neuer Inhaber für „Burger King“

Arbeitsplätze in Nienburg sollen erhalten bleiben

Die Schloss Burger GmbH ist größter deutscher Franchisenehmer der Fast-Food-Kette „Burger King“ – und diese übernimmt in dieser Woche die Filiale in Nienburg. Damit gehen Neuerungen einher. Dazu schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung: „Neben drei weiteren Standorten wird die Schloss Burger GmbH das Restaurant auf dem Berliner Ring 81 in Nienburg an der Weser zum 1. Juni übernehmen und so die Arbeitsplätze der 23 Mitarbeiter sichern.“

Mit einem modernen, attraktiven Ambiente, neuen, abwechslungsreichen Speiseangeboten und einem erweiterten Vertriebskonzept befände sich Burger King auf Wachstumskurs: „Insbesondere der eigene Lieferservice erfüllt die Bedürfnisse vieler Kunden und ist daher heute ein wichtiges Standbein für das Geschäft.“ Franchisenehmer Schloss Burger habe bereits in über 70 seiner rund 90 Filialen diesen Service eingeführt und fahre gut damit.

„Wir sehen auch großes Potenzial im Restaurant in Nienburg. Durch den Start eines Lieferservices und Modernisierung des Hauses möchten wir das Geschäft noch ausbauen und unseren Kunden so einen noch besseren Service bieten als bisher“, wird Geschäftsführer Denis Korabljov zitiert.

Der Franchisenehmer beschäftige deutschlandweit mehr als 3000 Mitarbeiter: „Dank des kontinuierlich ansteigenden Erfolges konnte Schloss Burger 2017 sieben Filialen übernehmen und drei neu gebaute Restaurants eröffnen. Auch für dieses Jahr ist ein Wachstum um rund zehn weitere Restaurants geplant. Aktuell übernimmt das Unternehmen die vier Restaurants in Nienburg an der Weser, Winsen an der Luhe, Bad Fallingbostel und Heinsberg von Unternehmer Guido Momm. Dieser möchte sich zukünftig mehr auf seine Immobiliengeschäfte konzentrieren und freut sich, seine Filialen an den führenden Betreiber übergeben zu können“, wird mitgeteilt. Dem Vorbesitzer sei es wichtig gewesen, dass der Käufer die Mitarbeiter weiterbeschäftigt und die Arbeitsplätze erhalten blieben.“

Alle vier Filialen von Momm bestehen bereits seit mehr als zehn Jahren. „Für uns ist es selbstverständlich, dass wir bei einer Restaurantübernahme die Belegschaft vor Ort komplett übernehmen“, sagt Korabljov. Wenn sich der Lieferservice als gute Option erweise, „werden dadurch noch zusätzliche Arbeitsplätze entstehen“.

Burger King Filiale an der Ziegelkampstraße / berliner Ring. Timo Schwiersch

Burger King Filiale an der Ziegelkampstraße / berliner Ring. Timo Schwiersch

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Erstellt:
28. Mai 2018, 21:00 Uhr
Lesedauer:
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