Luisa Neubauer von „Fridays for Future“ ist zu Gast beim Literarischen Salon. A. Hauschild

Luisa Neubauer von „Fridays for Future“ ist zu Gast beim Literarischen Salon. A. Hauschild

Hannover 02.09.2019 Von Die Harke

Neues Programm des Literarischen Salons

Leibniz-Universität Hannover lädt ein

Das neue Programm des Literarischen Salons der Leibniz Universität Hannover bietet unter anderem den Elbphilharmonie-Intendanten Christoph Lieben-Seutter auf, Ärztin Kristina Hänel, Publizist Manfred Bissinger mit Ex-Kanzler Gerhard Schröder sowie Luisa Neubauer (Fridays for Future), Ricarda Lang (Sprecherin Grüne Jugend) und Kevin Kühnert (Juso-Vorsitzender). Die kommende Spielzeit beginnt am 16. September und endet am 20. Januar 2020. Neben Autorinnen und Autoren wie Ulla Lenze, Rabab Haider, Jan Brandt, Steffen Kopetzky, Katja Oskamp oder Darren McGarvey besuchen auch Gäste aus Wissenschaft, Politik, Musik und Medien im Wochenrhythmus den Literarischen Salon. Unter den Gästen sind Fachleute unterschiedlichster Themengebiete: Seenot-Rettung, Sammelbildalben, Panzer, das Werk von Michel Foucault oder Wohnen im Ihme-Zentrum.

Die Lesungen und Podiumsgespräche finden in der Regel jeweils montags um 20 Uhr in der 14. Etage des Conti-Hochhauses am Königsworther Platz statt. Ausnahmen davon: Erstens zwei WG-Lesungen im neuen Format „wg.literatur“ mit Bettina Wilpert und Miku Sophie Kühmel; die beiden Debüt-Autorinnen machen jeweils donnerstags Station in hannoverschen WGs. Zweite Ausnahme ist der „Salon-Science Slam“, der zwar an einem Montag, dann aber im Audimax im Welfenschloss stattfindet.

Dritte Ausnahme: Unter dem Titel „Youth for Future“ treffen sich am Mittwoch, 6. November, im Lichthof der Leibniz Universität Luisa Neubauer, Kevin Kühnert und Ricarda Lang. Die Fridays-for-Future-Aktivistin, der Juso-Chef und die Sprecherin der Grünen Jugend unterhalten sich über Beteiligungsmöglichkeiten für junge Leute in der Politik.

Im Rahmen des „Literaturfest Niedersachsen“ lesen am 16. Septemer die Autorinnen Ulla Lenze und Rabab Haider aus ihren Texten und sprechen mit Annika Reich über „weiter schreiben“, ihr Projekt für geflüchtete Schriftsteller.

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Erstellt:
2. September 2019, 17:14 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 52sec

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