Katzenfreunde Gesucht! Tierheim Drakenburg

Katzenfreunde Gesucht! Tierheim Drakenburg

Drakenburg 16.09.2017 Von Die Harke

Neues Zuhause gesucht

Tierheim Drakenburg erneuert dringende Bitte, Kastrationspflicht für Katzen einzuführen

Zahlreiche Katzenkinder und auch ausgewachsene Samtpfoten warten im Tierheim Drakenburg sehnsüchtig auf liebe Tierfreunde, die einem neuen schnurrenden Familienmitglied ein schönes Zuhause geben wollen. Interessierte können diese und auch die anderen vierbeinigen Schützlinge gerne während folgender Öffnungszeiten kennenlernen: Dienstag, Mittwoch, Freitag und Sonnabend 12 bis 16 Uhr, Sonntag 14 bis 16 Uhr. Zu erreichen sind die Tierheim-Mitarbeiter auch unter Telefon 0 50 24/84 33 und im Internet unter www.tierheim-drakenburg.de Gegenwärtig werden im Tierheim dringend Katzenaufzuchtmilch und Nassfinder für Katzenkinder benötigt, ebenso Nassfutter für Katzen und Hunde, Leckerlis, Spielzeug und feine Klumpstreu für Katzenkinder. Diese können während der Öffnungszeiten im Tierheim abgeben oder in eine der Futterspendenboxen legen.

Die Futterspendenboxen stehen an folgenden Standorten:

E-Center Nienburg, Verdener Landstraße 55

Famila Nienburg, Lemker Straße 20

Real Nienburg, Kräher Weg 1

Combi-Markt Rohrsen, Am Büschen 1

NP-Markt Marklohe, Nienburger Straße 20

REWE-Markt Marklohe, Hoyaer Straße 27

Wer das Tierheim finanziell unterstützen möchte, kann das mit einer Spende auf das Volksbank-Konto DE59 2569 0009 0007 2184 01 tun.

„Wenn Sie Tiere lieben und den Tierschutz in Ihrer Freizeit aktiv unterstützen möchten, dann besuchen Sie doch das Tierheim Drakenburg. Gassigänger, Handwerker und andere freiwillige Helferinnen und Helfer werden dringend gebraucht und sind uns sehr herzlich willkommen“, so Tierheim-Mitarbeietrin Lianne Biermann. Und schreibt weiter: „Damit künftig nicht mehr so viele Katzen im Tierheim landen, sollte jeder Tierhalter seine Katzen und auch die Kater kastrieren lassen. Da leider nicht alle so einsichtig sind, ist der zeitnahe Erlass einer Katzenkastrations- bzw. Katzenschutzverordnung laut der sämtliche Freigängerkatzen und -kater zu kastrieren sind, dringend erforderlich.“

Und ergänzt: „Mit der von der Landesregierung verabschiedeten Änderung der sogenannten Subdelegationsverordnung werden verstärkte Maßnahmen gegen zunehmendes Katzenelend möglich. Künftig können Kommunen eigene Verordnungen zum Schutz freilaufender Katzen erlassen und beispielsweise aus Gründen des Tierschutzes deren Kastration vorschreiben. Dies war bisher nur aus Gründen der Gefahrenabwehr möglich.“

Ebenso gefordert und in der Pflicht seien die Kommunen, wenn es darum geht, Fundtiere artgerecht unterzubringen und angemessen zu versorgen. Zur Lösung dieses Problems würde erheblich beitragen, wenn die Kommunen die Hundesteuern an die Tierschutzorganisationen weitergeben und über den Tierschutz vermittelte Hunde von der Hundesteuer befreien würden.

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Erstellt:
16. September 2017, 21:00 Uhr
Lesedauer:
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