Die „Ehemaligen“ hatten viel Spaß. Astrid-Lindgren-Schule

Die „Ehemaligen“ hatten viel Spaß. Astrid-Lindgren-Schule

Nienburg 10.04.2019 Von Die Harke

Neuheit an der Astrid-Lindgren-Schule

Zum ersten Mal seit Bestehen der Schule gab es ein Ehemaligentreffen

„In der Astrid-Lindgren-Schule gibt’s mal wieder was Neues!“ So begann das Einladungsschreiben für die „Ehemaligen“ der Förderschule am Ahornbusch. Die in den letzten zehn Jahren entlassenen Schülerinnen und Schüler waren eingeladen zum Essen und Trinken, sich alte Fotos anzuschauen und an die Schulzeit zu erinnern. Klassentreffen nach der Schulzeit sind in anderen Schulformen längst eine beliebte Form, die Kontakte lebendig zu halten – das sollte nun (zum ersten Mal seit Bestehen der Schule) auch den ehemaligen Förderschülerinnen und Schülern mit einem fröhlichen Fest ermöglicht werden.

Strahlend und mit sichtlicher Freude betraten die rund 50 „Ehemaligen“ das Schulhaus, in dem sie zumeist zwölf bis 13 Jahre als Schülerinnen und Schüler zugebracht hatten. Mit offenen Armen steuerten sie auf Lehrerinnen und Lehrer, Mitschülerinnen und Mitschüler zu. Ein munteres „Mensch, hast du dich verändert!“, oder „Ach, du auch hier?“ oder „Schön, dich zu sehen“ erfüllte das Forum der Schule, bis mit einem Glas alkoholfreiem Sekt oder Orangensaft das Fest offiziell startete.

Schulleiter Jens Notzke begrüßte alle mit dem Hinweis, dass es jetzt vorbei sei mit dem Siezen der Lehrerinnen und Lehrer. Jetzt, da Erwachsene Erwachsenen begegnen, habe das Kollegium beschlossen, für die Gastgeber und für die Gäste nur die Vornamen auf die eigens angefertigten Namensbuttons zu schreiben.

In den folgenden Stunden zeigte sich, dass die Schulzeit und die Gemeinschaft dieser Jahre einen hohen Stellenwert in der Biografie der ehemaligen Schüler haben.

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Erstellt:
10. April 2019, 13:16 Uhr
Lesedauer:
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