Wollen weiter auf Susanna Abraham aufmerksam machen: Editha Schwohl-Masberg, Barbara Weißenborn, Hedda Freese, Flora auf dem Berge und Patricia Berger (von links). Foto: Schmidetzki

Wollen weiter auf Susanna Abraham aufmerksam machen: Editha Schwohl-Masberg, Barbara Weißenborn, Hedda Freese, Flora auf dem Berge und Patricia Berger (von links). Foto: Schmidetzki

Nienburg 18.10.2022 Von Nikias Schmidetzki

Susanna Abraham

Ohne Gesicht, aber dennoch in den Köpfen: Gedenken für eine Frau, die viel in Nienburg erreicht hat

Seit zehn Jahren ist Nienburg ein „Frauenort“. Damit will die Stadt an eine Frau erinnern, die sich nicht nur für Gleichberechtigung stark gemacht hat, sondern auch gegen Antisemitismus gekämpft hat.

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Erstellt:
18. Oktober 2022, 05:50 Uhr
Lesedauer:
ca. 3min 18sec

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