„Opa wird verkauft“ ist ein echter Klassiker unter den Volkstheater-Komödien. Das Schauspiel-Ensemble um Peter Millowitsch und Andrea Spatzek hat sichtlich Freude daran, die Komödie zu spielen. Foto: Komödie Düsseldorf

„Opa wird verkauft“ ist ein echter Klassiker unter den Volkstheater-Komödien. Das Schauspiel-Ensemble um Peter Millowitsch und Andrea Spatzek hat sichtlich Freude daran, die Komödie zu spielen. Foto: Komödie Düsseldorf

Nienburg 26.07.2020 Von Die Harke

Opa wird mal wieder verkauft

Komödienklassiker mit Peter Millowitsch am 30. Oktober im Nienburger Theater

Peter Millowitsch und Andrea Spatzek spielen am Freitag, 30. Oktober, um 15 Uhr im Nienburger Theater auf dem Hornwerk die Komödie „Opa wird verkauft“. Opa, das gewitzte Schlitzohr, wird natürlich von Millowitsch gespielt.

Opa liebt es, anderen Streiche zu spielen und versteht es dabei prächtig, seine Mitmenschen zur Verzweiflung zu bringen. Bauer Hannes, Opas Schwiegersohn, auf dessen Hof der Alte lebt, wird indes von Geldsorgen geplagt. Die Heirat seines Sohnes Schorsch mit Eva, der Tochter des reichen Bauern Schlösser, wäre die Rettung! Und dem intriganten Nachbarn käme die Verbindung nur allzu gelegen. Doch Schorsch ist nicht bereit, eine Unbekannte zu heiraten.

Also greift Schlösser zu anderen Mitteln, um seine Ziele zu erreichen. Er macht dem arglosen Hannes ein einmaliges und ungewöhnliches Angebot: Aus purer Menschenfreundlichkeit will er ihm den unbequemen Opa abkaufen! Hannes wäre mit einem Schlag seine Geldsorgen und den verschrobenen Alten los. Der treibt den Verkaufspreis sogar höchstselbst noch in die Höhe – und hält Einzug im Schlösserschen Haushalt.

Schorsch will die verschmähte Eva persönlich unter die Lupe nehmen. Als Aushilfsknecht getarnt, lässt er sich auf dem Hof ihres Vaters anstellen - und verliebt sich auf der Stelle in die junge Frau. Pech nur, dass Schlösser einen einfachen Knecht nicht als Schwiegersohn akzeptiert! Doch wozu gibt es schließlich den „verkauften“ Großvater, der mit List und Tücke dem Glück des jungen Paares auf die Sprünge hilft.

Karten sind erhältlich per Telefon (0 50 21) 8 73 56, Fax (0 50 21) 87 5 83 56, per E-Mail an theaterkasse@nienburg.de, im Internet unter theater.nienburg.de sowie nach Terminabsprache persönlich in der Theaterkasse im Stadtkontor. Das Nienburger Theater macht darauf aufmerksam, dass in Corona-Zeiten einzelne Termine, Anfangszeiten, Reservierungen und Platzkarten vorbehaltlich der dynamischen Entwicklung und der rechtlichen Bestimmungen geändert werden könnten. Änderungen werden rechtzeitig und individuell mitgeteilt.

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Erstellt:
26. Juli 2020, 09:20 Uhr
Lesedauer:
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