Stolzenaus Vorsitzender Karsten Hahn (Mitte) zeichnete die „Mitglieder des Jahres 2014“ aus: Peter Herrmann (links) und Eckard Müller.

Stolzenaus Vorsitzender Karsten Hahn (Mitte) zeichnete die „Mitglieder des Jahres 2014“ aus: Peter Herrmann (links) und Eckard Müller.

18.01.2015

Peter Herrmann und Eckard Müller sind „Mitglieder des Jahres“

Neujahrsempfang des VfB Stolzenau: Die Sanierung des B-Platzes ist in Sicht

Stolzenau. Einen Neujahrsempfang in einem anderen Rahmen als in den Vorjahren veranstaltete der VfB Stolzenau. Bevor es zum offiziellen Teil des Empfangs kam, machten sich die Mitglieder und einige Gäste zu einer knapp fünf Kilometer langen einstündigen „Winterwanderung“ auf. Nach der Rückkehr begrüßte der Vorsitzende Karsten Hahn gut 70 Menschen, darunter Stolzenaus Bürgermeister Hans-Hermann Steinmann, Gemeindedirektor Bernd Müller sowie vier ehemalige Vorsitzende der Vorgängervereine MTV Stolzenau und SC herzlich willkommen. Er erläuterte in seiner Ansprache, dass der amtierende Vorstand nicht ohne Grund einen anderen Rahmen und einen anderen Ort für den Neujahrsempfang gewählt hatte: Es sollte nämlich den Teilnehmern gezeigt werden, welche Veränderungen die wunderschöne Sportanlage in der Weserkampfbahn im vergangenen Jahr durch Eigenleistungen der VfB- und ehemaliger Mitglieder und durch Unterhaltungs- und Verbesserungsmaßnahmen seitens der Gemeinde erfahren hat.

Insbesondere wurde durch den Vorsitzenden die Kiosk­renovierung gewürdigt sowie die komplette Neuerstellung eines fast 80 Meter langen Stahlrohrgeländers. An dieser Bande ist es nun wieder möglich, Werbetransparente zu befestigen und dadurch dringend benötigte Einnahmen zu generieren, um dadurch die Beiträge weiter auf geringem Niveau zu halten.

Bürgermeister Hans-Hermann Steinmann brachte dem mitgliederstärksten Verein Stolzenaus beste Grüße des Rates. Er konnte mit der Überraschung aufwarten, dass im Haushalt 2015 Planungskosten für die Sanierung des B-Platzes eingestellt wurden und somit der Wunsch vielleicht schon 2016 erfüllt werden könne.

Die Ehrung des „Sportlers des Jahres“ wurde für das Jahr 2014 geändert in das „Mitglied des Jahres“. Dazu ernannt wurden mit Peter Herrmann und Eckard Müller zwar zwei aktive Prellballer, dieses aber eben nicht im eigentlichen sportlichen Sinne. Vielmehr haben sich die beiden durch eine erhebliche Anzahl von ehrenamtlich geleisteten Stunden, insbesondere beim Bau des Stahlrohrgeländers, verdient gemacht. DH

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Erstellt:
18. Januar 2015, 00:00 Uhr
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