CDU-Bundestagsabgeordneter Maik Beermann mit der Besuchergruppe der Polizeiakademie. Büro Beermann

CDU-Bundestagsabgeordneter Maik Beermann mit der Besuchergruppe der Polizeiakademie. Büro Beermann

Berlin 13.04.2019 Von Die Harke

Polizeiakademie in Berlin

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Maik Beermann empfing kürzlich eine Besuchergruppe der Polizeiakademie Nienburg im Bundestag. Die jungen Studenten verschiedener Jahrgangstufen bekamen einen Einblick in die Arbeit des Abgeordneten und hatten zudem die Gelegenheit, hinter die Kulissen des Bundestags zu blicken. Als Startpunkt diente eine einstündige Diskussionsrunde, bei der über Themen wie Populismus, Digitalisierung, Friday for future oder auch den Zustand des deutschen Rechtsstaates gesprochen wurde. Zusätzlich sprachen die Studierenden mit dem Abgeordneten über Themen, mit denen sie im Arbeitsalltag konfrontiert werden, wie zum Beispiel über die Frage nach der Legalisierung von Cannabis. Beermann sagte dazu: „Ich bin klar dagegen, Cannabis auch für nicht-medizinische Zwecke zu erlauben“.

Es gäbe dann nämlich starke Schwierigkeiten, den Gebrauch zu kontrollieren. Der Bundestagsabgeordnete wurde, als Fachpolitiker für Digitales, zudem gefragt, welche neuen Bearbeitungs- und Bezahlsysteme in den nächsten Jahren auf die Polizei zukommen werden und ob man diese dann auch einheitlicher gestalten könne. Der CDU-Abgeordnete berichtete, dass die Kompetenzen für die Polizei bei den Ländern liege. Jedoch befürwortet er die Zusammenarbeit in solchen Angelegenheiten. „Es ist notwendig, dass man auch im Bereich Digitalisierung der Bürokratie zusammenarbeitet und sie somit vereinfacht. Ich werde hier einmal bei den Kollegen in Niedersachsen nachfragen. Die freie Zeit zwischen den Terminen im Bundestag wurde von der Gruppe genutzt, um auch einmal bei der Landesvertretung vorbeizuschauen. Der Besuch im Reichstag endete mit dem Besuch einer Plenardebatte und einem Rundgang in der Kuppel.

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Erstellt:
13. April 2019, 19:12 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 46sec

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