@gregoryallen / unsplash

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20.05.2020 Von Die Harke

Potenzstörungen beim Mann

Immer mehr Männer sind von Potenzstörungen betroffen. Doch woran liegt das eigentlich? Tatsache ist, dass wir in einer schnelllebigen Zeit leben, in der wir alle immer perfekt sein sollten. Jedenfalls wird uns das immer wieder mitgeteilt. Wir sollen nicht nur einen perfekten Job haben, sondern auch noch viel Geld verdienen, gut aussehen und natürlich die perfekte Familie haben. Doch das Leben ist nicht perfekt und unsere Seele leidet. Auch Männer leiden unter den enormen Druck, unter dem sie oftmals stehen. Was also gegen Potenzstörungen tun, wie zeigen sie sich und warum entstehen sie überhaupt?

Wenn das Leben zu stressig ist

Sehr oft liegt es schlichtweg an dem Stress, den wir uns selbst machen. Dies betrifft nicht nur unseren Alltag, denn oft müssen wir Job, Familie und Freizeitaktivitäten wie Sport oder Freunde unter einen Hut bringen, sondern ebenso unser Sexualleben. Wir selbst haben manchmal zu große Erwartungen an uns und können uns nicht mehr so einfach entspannen. Medikamente wie Tadalafil aristo können bei Potentzstörungen helfen, denn sie sorgen dafür, dass der männliche Penis wieder besser durchblutet wird und eine Erektion schneller entstehen kann. In den meisten Fällen nimmt das Medikament vor allem auch den Druck vom Mann, denn er kann nun sicher sein, dass es zu einer Erektion kommen wird und sich seelisch entspannen.

Meist in speziellen Situationen

Erektionsstörungen kommen beim Mann meist nur in speziellen Situationen vor. Doch es kann zahlreiche Gründe für das Problem geben. So können körperliche und psychische Auslöser der Grund für die Erektionsstörungen sein. Die meisten Männer leiden neben den Potenzproblemen jedoch auch an psychischen Problemen, die aufgrund der Erektionsstörung entstehen. Viele Männer trauen sich nicht über ihr Problem zu sprechen und besuchen daher auch keinen Arzt. Doch bei dem Problem handelt es sich um eine Sache, die irgendwann einmal jeden Mann trifft, auch wenn in vielen Fällen nur von kurzer Dauer.

Stress, Probleme in der Partnerschaft, eine zu hohe Erwartungshaltung oder Ängste und Depressionen können die Ursache für die Störungen sein. Wird der Auslöser behandelt, verschwindet in der Regel auch das Problem wieder.

Durchblutungsstörungen

Natürlich können auch Durchblutungsstörungen Grund für die erektile Dysfunktion sein. Manchmal kommt zu wenig Blut in den Penis, manchmal sind es verkalkte Arterien, die das Problem hervorrufen. Außerdem ist es möglich, dass das Blut wieder zu schnell über die Venen abfließt. Die Blutmenge im Schwellkörper des Penis wird dadurch vermindert und eine befriedigende Erektion kann nicht entstehen. Es ist daher ratsam, einen Arzt aufzusuchen, wenn das Problem zu lange anhält.

Mangel an Testosteron

Natürlich ist es auch möglich, dass die erektile Dysfunktion aufgrund eines Mangels an Testosteron entsteht. Ein entsprechend hoher Spiegel von Testosteron ist die Voraussetzung für eine Erektion. Ohne das männliche Geschlechtshormon kann es also gar nicht zu einer Erektion kommen. Ein Testosteronmangel muss zwar nicht immer, kann jedoch zu Potenzstörungen führen. Wer mit Erektionsstörungen zu kämpfen hat, sollte sich also auch seinen Testosteronwert genauer ansehen lassen.

Heute muss sich kein Mann mehr mit Potenzstörungen abfinden. Neben Therapien, die der Ursache auf den Grund gehen, gibt es auch viele Medikamente, die das Problem ganz gezielt angehen und für ein befriedigendes Sexualleben sorgen können.

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Erstellt:
20. Mai 2020, 08:11 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 43sec

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