Axel Knoerig (Dritter von links) hatte Karl-Josef Laumann (Vierter von links) nach Uchte eingeladen. Büro Axel Knoerig MdB

Axel Knoerig (Dritter von links) hatte Karl-Josef Laumann (Vierter von links) nach Uchte eingeladen. Büro Axel Knoerig MdB

Uchte 23.08.2017 Von Die Harke

Probleme und Perspektiven im Bereich der Pflege erörtert

Axel Knoerig initiierte den Besuch von Karl-Josef Laumann im Uchter Cura-Zentrum

Auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Axel Knoerig besuchte in dieser Woche Karl-Josef Laumann das Cura-Zentrum in Uchte. Laumann war in den vergangenen vier Jahren Patienten- und Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung und ist seit kurzem Landesgesundheitsminister in Nordrhein-Westfalen. Zugleich ist er Bundesvorsitzender der CDA (Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft), die auch Knoerig als Bundesvorstandsmitglied vertritt. In der Uchter Pflege- und Betreuungseinrichtung für ältere Menschen wurden die Politiker von [DATENBANK=1806]Geschäftsführer Gunter Rahlfs[/DATENBANK] und Pflegedienstleiterin Vera Bund-gaard empfangen. Es fand ein gemeinsames Gespräch mit Fachkräften statt, an dem unter anderen auch Landtagsabgeordneter Karsten Heineking, [DATENBANK=1055]Kreistagsabgeordneter Rüdiger Kaltofen[/DATENBANK], Landtagskandidat [DATENBANK=3806]Dr. Frank Schmädeke,[/DATENBANK] [DATENBANK=4527]CDU-Ortsvorsitzender Andreas Schneider[/DATENBANK] und [DATENBANK=3688]Samtgemeindebürgermeister Reinhard Schmale[/DATENBANK] teilnahmen.

Im Mittelpunkt der Zusammenkunft standen die Arbeitsbedingungen für Fachkräfte in der Altenpflege. Wie die Vertreter des Cura-Zentrums berichteten, würden aufgrund steigender Patientenzahlen auch administrative Aufgaben zunehmen und zu einer Doppelbelastung für die Mitarbeiter werden. Derzeit sind in der Uchter Einrichtung rund 100 Bewohner untergebracht. Fast 190 Mitarbeiter gehören zum Team. Diese wünschten sich insbesondere mehr öffentliche Wertschätzung für ihre Arbeit. Knoerig und Laumann informierten auch über die drei Pflegestärkungsgesetze der Bundesregierung und die neue allgemeine Ausbildung ab 2018.

Alle Anwesenden stimmten darin überein, dass der Versorgung mit Allgemeinmedizinern und der Bindung von Pflegefachkräften im ländlichen Raum höchste Priorität einzuräumen sei. Hierzu wurden Optimierungsmöglichkeiten erörtert sowie festgehalten, dass in Zukunft noch mehr Engagement für gute Pflege nötig sei.

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Erstellt:
23. August 2017, 21:00 Uhr
Lesedauer:
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