Radweg an der Weser saniert

Radweg an der Weser saniert

Aktive des ADFC freuen sich über den Ausbau des Weserradweges. „Der Abschnitt lässt sich jetzt wieder gut und sicher befahren“, betonen (von links) Heidi Guillaume, Ulrich Kohlhoff, Berthold Vahlsing und Tourenleiter Hans Guillaume. ADFC

Mit Beginn der Urlaubszeit wurde in Nienburg am Weserradweg ein weiteres Teilstück nach der Sanierung freigegeben. Auf einer Strecke von 100 Metern zwischen Rohrsener Straße und Marschstraße ist der Fahrradweg jetzt wieder auf einer Breite von wenigstens 2,07 Metern befahrbar. Darüber freuen sich Aktive des [DATENBANK=1376]Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs[/DATENBANK] (ADFC). Über mehrere Jahre hatte man sich in diesem Abschnitt um Verbesserungen bemüht.

„Wir bedanken uns besonders bei der Stadtverwaltung, die unser Anliegen aufgenommen hat“, so Berthold Vahlsing, Vorsitzender des örtlichen Verbandes. Die Fahrbahn sei gut ausgebaut, man könne auch gut nebeneinander fahren, schreiben die ADFC-Vertreter.

Fest eingeplant sei von der Stadt auch die Aufarbeitung des sich anschließenden schadhaften Plattenweges.

Im weiteren Verlauf des Weserradweges in Richtung Drakenburg sieht der Verein nach der B6-Unterführung allerdings noch erheblichen Handlungsbedarf. Neben der Stadt Nienburg ist allerdings hier auch die Samtgemeinde Marklohe Träger der Verkehrswege. „Wir hoffen hier mittelfristig auf Verbesserungen, zumal vor Drakenburg die Samtgemeinde Heemsen ihren Abschnitt vorbildlich wiederhergestellt hat“, so der Vereinssprecher.

Die Wegabschnitte seien nicht nur für den Weserradweg sondern auch für die Naherholung von Bedeutung. Die Nutzung des Fahrrades nähme in der Freizeit zu, besonders seit die Pedelcs Einzug gehalten hätten.

Für letztere seien aber wegen der höheren Fahrgeschwindigkeiten gut ausgebaute Verkehrsflächen notwendig.