Auch in Bahnwaggons wurde geübt. Habbe

Auch in Bahnwaggons wurde geübt. Habbe

Barme/Langendamm 22.03.2017 Von Die Harke

Realistisches Szenario

Reservisten und Feuerwehr Langendamm übten beim THW in Barme

Zu einer gemeinsamen Übung im Rahmen der zivil-militärischen Zusammenarbeit fuhren die Nienburger Reservisten und die Freiwillige Feuerwehr aus Langendamm zum Übungsgelände des [DATENBANK=814]Technischen Hilfswerkes (THW)[/DATENBANK] nach Barme. In einem Szenario „Fracking-Unglück in einem nicht bekannten Ausmaß“ galt es an der Unglückstelle, Brandherde zu löschen, Personen aus einem Trümmerfeld und einem Röhrensystem zu retten sowie Schwerverletzte aus einem entgleisten Personenwaggon der Bahn nach einer ersten Versorgung im Rahmen der Ersten Hilfe für einen Weitertransport durch Sanitätspersonal zu stabilisieren.

Für diese erste gemeinsame Übung standen über 20 Statisten realistisch geschminkt als zu rettendes Personal zur Verfügung. Unter Leitung der beiden Gruppenführer Sascha und Florian Habbe sowie des Stadtbrandmeisters und Langendammer Ortsbrandmeisters Stefan Ottens und des Zugführers der Reservisten, Oberleutnant Till Engelbart, wurde festgestellt, dass die Übung körperlich sehr anstrengend war, aber alle Ausbildungsziele erreicht wurden, teilen die Reservisten mit.

Bei der Abschlussbesprechung unterstrich der Kreisvorsitzende der Reservisten, Oberstabsfeldwebel d.R. [DATENBANK=1843]Dieter Habbe[/DATENBANK], dass weitere solcher Übungen für die kommenden Jahre auch mit Einsatz der THW-Ortsgruppe Nienburg und möglicherweise der Ortsgruppe des THW Hannover in Planung seien. Bei einem anschließenden gemeinsamen Grillen wurden die Kontakte vertieft.

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Erstellt:
22. März 2017, 21:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 36sec

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