Am 18. und 19. März findet in Rehburg die Wirtschaftsschau 2017 statt. Stadt Rehburg

Am 18. und 19. März findet in Rehburg die Wirtschaftsschau 2017 statt. Stadt Rehburg

Rehburg 07.01.2017 Von Heidi Reckleben-Meyer

Rehburg lädt ein zur Wirtschaftsschau

Verwaltung der Stadt Rehburg-Loccum bittet interessierte Aussteller ab sofort um Anmeldung

Derzeit stehen die Schilder an allen Ortseingängen der Stadt Rehburg-Loccum, die dazu aufrufen, dass sich Gewerbetreibende, Handwerksbetriebe, Institutionen, Organisationen, Vereine und Verbände ab sofort zur Wirtschaftsschau in Rehburg anmelden sollten. Die Schau wird am 18. und 19. März stattfinden und bildet – wie in jedem Jahr – den Auftakt zu den zahlreichen Gewerbeschauen im Süden des Landkreises Nienburg.

Wenn es um die Darstellung der Leistungsfähigkeit von Handel, Handwerk und Gewerbe geht, ist Rehburg-Loccum in weitem Umkreis Jahr für Jahr der Vorreiter: Bereits Anfang März werden auf dem Marktgelände hinter dem Rathaus die Zelte aufgebaut, richten Aussteller ihre Stände ein und begrüßen am Wochenende 18. und 19. März zahlreiche Besucher zur Rehburg-Loccumer Wirtschaftsschau.

Während Präsentation, Handel und Gespräche in den Zelten im Vordergrund stehen, drehen sich auf dem Platz davor die Karussells des Frühjahrsmarktes.

Diese bunte Mischung aus Handel, Dienstleistung und Handwerk gepaart mit Vergnügen hat eine lange Tradition: 1725 wurden der damaligen Stadt Rehburg die Marktrechte verliehen.

Die große Nachfrage im vergangenen Jahr nach Ausstellungsfläche in den Gewerbezelten, die rund 2000 Quadratmeter bereithielten, habe gezeigt, wie attraktiv die Rehburger Wirtschaftsschau sei, sagte der Bürgermeister der Stadt Rehburg-Loccum, [DATENBANK=679]Martin Franke[/DATENBANK], bei seiner Begrüßung zum offiziellen Marktempfang. 63 große und kleine Betriebe hatten sich 2016 im Zelt und fünf weitere auf der Freifläche des Außengeländes präsentiert.

Franke bezeichnete die Rehburger Wirtschaftsschau in seiner Begrüßung im vergangenen Jahr auch als Beweis von Kreativität und Leistungsstärke.

Weder das heimische Handwerk noch der Handel oder die Dienstleister müssten den Vergleich mit dem Internet scheuen. Eine sorgfältige Prüfung des heimischen Angebots werde auch kritische Interessenten überzeugen, zeigte er sich überzeugt.

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Erstellt:
7. Januar 2017, 21:00 Uhr
Lesedauer:
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