11.08.2013

Rehmenweg: Stauden statt Rotdornsträucher?

Die Bepflanzung des Rehmenweges ist einer Tagesordnungspunkte, mit denen sich die Mitglieder des Bauausschusses in ihrer öffentlichen Sitzung am Donnerstag um 17 Uhr im Witebsk-Zimmer des Rathauses befassen. Wie seinerzeit berichtet, waren im Winter 2010/2011 die Roteichen gefällt worden, weil ihre Wurzeln den Gehweg immer weiter hochdrückten und damit eine Stolpergefahr darstellten. Aufgrund der Haushaltslage war die Wiederbepflanzung seinerzeit verschoben worden. Um Gefahren abzuwenden, wurden die Baumstubben im Frühjahr 2012 flach abgefräst, die stärksten Schäden am Gehweg provisorisch behoben. Mittlerweile scheint festzustehen, dass das vollständige Roden dieser Stubben nicht zuletzt wegen der in der Erde verlaufenden Stromleitung nahezu unmöglich ist. Die Verwaltung schlägt darum vor, die Einfassungen der Baumscheiben anzuheben, die Gehwegschäden zu beheben, die erhöhten Einfassungen mit Mutterboden zu füllen und nach Rücksprache mit den Anwohnern mit Stauden zu bepflanzen. Die erforderlichen Finanzmittel in Höhe von knapp 45 000 Euro stehen im Haushalt bereit. Hagebölling

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Erstellt:
11. August 2013, 00:00 Uhr
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