Revision im „Blaulicht-Prozess“

Revision im „Blaulicht-Prozess“

Der Blaulicht-Prozess geht in die Verlängerung. Schwan

Der „Blaulicht-Prozess“ geht in die Verlängerung: Gegen das jüngste Urteil des Bielefelder Landgerichts hat die Verteidigung des Hauptangeklagten Revision eingelegt. Das berichtet das Mindener Tageblatt. Eine Begründung ist nicht eingegangen, dafür hat die Verteidigung einen Monat lang Zeit. Der Hauptangeklagte war zu einer Haftstrafe von vier Jahren wegen vierfacher fahrlässiger Tötung, einfacher fahrlässiger Körperverletzung und vorsätzlicher Straßenverkehrsgefährdung verurteilt worden. Er hatte mit dem Mitangeklagten am 25. Mai 2016 durch ein riskantes Überholmanöver auf der B 482 in Petershagen einen Unfall mit vier Toten und einem Schwerverletzten verursacht.