Rollenspiel, Lieder, Weihnachtsgeschichte

Rollenspiel, Lieder, Weihnachtsgeschichte

ASS-Schüler wünschten den Gottesdienstbesuchern frohe Weihnachten. ASS

Die Nienburger Albert-Schweitzer-Schule ([DATENBANK=4419]ASS[/DATENBANK]) hat jetzt ihren Weihnachtsgottesdienst in der Martinskirche gefeiert. „Trotz des Stresses in der Vorweihnachtszeit nahmen viele Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern die Einladung zum Gottesdienst an und genossen den gemeinsamen Jahresabschluss“, teilt die Schule mit. Die Andacht mit dem Thema „Weihnachten ganz nah“ wurde von Schülerinnen und Schülern aus den Jahrgängen sechs, elf und zwölf unter Leitung von Religionslehrerin Konstanze Renn und Referendar Lukas Steinbeck vorbereitet. „Die Vorbereitungen für den Gottesdienst haben uns sehr viel Spaß gemacht, und wir freuen uns darüber, dass er allen Anwesenden gefallen hat“, sagt Caterina Bittendorf aus dem Vorbereitungsteam.

Im Zentrum des Gottesdienstes stand das bekannte Lied „So soll es sein, so kann es bleiben“ von der Gruppe „Ich + Ich“, das vom Schulchor gesungen wurde. In einem Rollenspiel setzten sich die Schüler dann damit auseinander, welche Bedeutung dieser Popsong haben kann. Zum einen thematisiere er die Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Außerdem verdeutliche das Lied ein besonderes Gefühl von Weihnachten, das sich nicht beschreiben lasse. Nicht zuletzt beschreibe das Lied den Wunsch nach der Ausweitung des Reich Gottes, das mit der Geburt Jesu vor über 2000 Jahren begonnen habe.

Neben dem Rollenspiel sorgten beide Schulchöre, die Bellplate-AG – eine Schattenwand, auf der die Weihnachtsgeschichte dargestellt wurde – und die gemeinsam gesungenen Lieder für eine festliche Stimmung. „Es war ein rundum gelungener Gottesdienst, für den es sich gelohnt hatte, nach dem offiziellen Schulschluss in die voll besetzte Kirche zu gehen“, heißt es seitens des Gymnasiums: „Mit der Feier entließ die ASS ihre Schülerinnen und Schüler in die Weihnachtsferien und vielleicht einige Gottesdienstteilnehmer und -teilnehmerinnen auch mit dem Gedanken, dass jeder durch sein Verhalten die Welt ein kleines bisschen besser machen kann.“