Die Kinder hatten viel Spaß bei der Eiersuche im „Wassarium“. Kreisverband für Wasserwirtschaft

Die Kinder hatten viel Spaß bei der Eiersuche im „Wassarium“. Kreisverband für Wasserwirtschaft

Drakenburg 30.03.2018 Von Die Harke

Schokohasen und bunte Eier

„Vor-Ostern“ im Drakenburger „Wassarium“

Zu Ostern muss der Osterhase Sonderschichten schieben. Um mit der Eierversteckerei überhaupt hinterherzukommen, kam er auf Einladung des Wasserverbands „[DATENBANK=856]An der Führse[/DATENBANK]“ vorfristig schon mal ins Wassarium nach Drakenburg. Dort suchten die Jungen und Mädchen des Kindergartens „Drachenburg“ die Süßigkeiten, die Meister Lampe in dem weitläufigen Areal versteckt hatte. Das hat der Kreisverband für Wasserwirtschaft mitgeteilt. Allerdings – völlig uneigennützig sei die Eisersuche im „Wassarium“ nicht, räumte August Lustfeld, Geschäftsführer des den Wasserverband „An der Führse“ betreuenden Kreisverbands für Wasserwirtschaft, ein: „Wir wollen die Kinder anlässlich des Welt-Wassertags frühzeitig an das Thema heranführen. Das Wasser schützt sich nicht von selbst. Schon Kinder sollten lernen, wie wichtig Wasser ist. Das geht am besten spielerisch.“

Für [DATENBANK=590]Joachim Oltmann[/DATENBANK], Abteilungsleiter Wasserversorgung beim Kreisverband, ist es ein „persönliches Anliegen, schon den Jüngsten die Bedeutung sauberen Trinkwassers bewusst zu machen.“

Bianca Wöhlke, Allgemeine Vertreterin von Heemsens Samtgemeindebürgermeister [DATENBANK=1463]Friedrich Wilhelm Koop[/DATENBANK], freute sich über die Einladung des Wasserverbands an die Kinder und ihre erwachsene Begleitung: „Für naturnahes, spielerisches Lernen ist das parkähnliche Wassarium ideal!“ In kindgerechten Worten verdeutlichte Joachim Oltmann den jungen Gästen, dass Wasser unersetzlich ist und dass jeder Einzelne auf sauberes Wasser achten sollte.

„Während es vielerorts schlicht an Wasser mangelt und sich die Situation weiter verschärft, müssen wir in Deutschland aufpassen, dass das Grundwasser nicht zu sehr belastet wird. Berichte von steigenden Nitratwerten, Medikamentenrückständen und multiresistenten Keimen im Wasser sind ein Alarmzeichen, das wir nicht ignorieren dürfen“, so August Lustfeld abschließend.

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Erstellt:
30. März 2018, 21:00 Uhr
Lesedauer:
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