Die Garde von Kinderkönig Liam Akan gewann den Schützenfestpokal im Elfmeterschießen. Foto: VfB Stolzenau.

Die Garde von Kinderkönig Liam Akan gewann den Schützenfestpokal im Elfmeterschießen. Foto: VfB Stolzenau.

Stolzenau 23.08.2021 Von Die Harke

Schützenfestpokal in Stolzenau: Nachwuchs sichert sich den „Pott“

Sportlicher Wettbewerb mit zwölf Teams und vielen Zuschauern auf der Weserkampfbahn

Beim so genannten Stolzenauer Schützenfestpokal traten jetzt zwölf Mannschaften im Elfmeterschießen auf der Stolzenauer Weserkampfbahn gegeneinander an. An den Start gingen zwölf Teams aus acht Korporalschaften, der Jägerkompanie und des Tennisvereins, ein Team der Schützenkönige sowie die Garde um den amtierenden Kinderkönig Liam Akan.

Der Schützenfestpokal wird in den schützenfestfreien Jahren als Wanderpokal an die Mannschaft übergeben, die sich im Elfmeterschießen am treffsichersten erweist. Mit 12 Teams verzeichnete der ausrichtende VfB nach Angaben von Vorsitzendem Karsten Hahn einen neuen Rekord.

Rund 170 Spieler und Zuschauer, die vom VfB-Thekenteam mit kühlen Getränken versorgt wurden, verfolgten das rege Treiben auf der Weserkampfbahn. Die Halbfinalisten, die sich über die Gruppenphase qualifizierten, ermittelten die Endspielteilnehmer.

Die „KöPis“ gewannen dann das Spiel um den dritten Platz gegen den Titelverteidiger „Junge Korporalschaft“. Im Endspiel kam es zum Duell der „Windmühler“ gegen die jüngste Mannschaft „Kinderkönige/-garde“. Bereits in der Gruppenphase gab es dieses Duell, die „Windmühler“ gewannen 3:2. Die „Kinderkönige/-garde“, deren Mitglieder fast alle in den Jugendmannschaften des VfB Fußball spielen, hatten sich inzwischen aber eingeschossen und gewannen das Endspiel mit 4:3.

Liam I. nahm unter großem Jubel und mit viel Applaus der Teilnehmer und Schlachtenbummler vom „großen König“ Frank I. den Wanderpokal in Empfang.

Abschließend waren sich alle einig, dass diese Veranstaltung viel Spaß gemacht hat und in zwei Jahren wieder durchgeführt werden soll, hieß es vom VfB Stolzenau. Der sportliche Organisator, Ton van den Born, bedankte sich für „das absolut faire Miteinander“.

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Erstellt:
23. August 2021, 12:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 46sec

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