Christa Knipping (links) und Ilka Holsten-Poppe (rechts) verliehen Irmtraut Hasselbusch die höchste Auszeichnung des Landesverbandes. Landfrauen Stolzenau

Christa Knipping (links) und Ilka Holsten-Poppe (rechts) verliehen Irmtraut Hasselbusch die höchste Auszeichnung des Landesverbandes. Landfrauen Stolzenau

Stolzenau/Rehburg 20.02.2019 Von Die Harke

Silberne Biene für Irmtraut Hasselbusch

Jahreshauptversammlung mit besonderer Ehrung / Landfrauen Stolzenau werden 70 und haben „Alles unter einem Hut!“

Mit 90 Landfrauen war die Jahreshauptversammlung der Landfrauen Stolzenau im „Raths-Keller“ in Rehburg vergangene Woche sehr gut besucht. Christa Knipping, die Vorsitzende, trug während ihrer Begrüßung einen Hut gemäß dem Jahresmotto „Alles unter einem Hut!“. „Wir haben den Termin für diese Jahreshauptversammlung extra auf den 12. Februar gelegt“, so die Vorsitzende, „weil genau an diesem Datum vor 70 Jahren der LandFrauenverein Stolzenau gegründet wurde“. Sie erinnerte an die Gründungsmitglieder und die Vorsitzenden der vergangenen sieben Jahrzehnte. „Wir sind zwar schon 70 Jahre alt, aber immer top aktuell“, führte Knipping weiter aus und verwies auf das Jahresprogramm.

Bevor Referentin Ilka Holsten-Poppe, Beisitzerin beim Niedersächsischen Landfrauenverband Hannover für Frauen- und Gesellschaftspolitik, zu Wort kam, verlieh sie gemeinsam mit Knipping der völlig überraschten Schriftführerin Irmtraut Hasselbusch die silberne Biene mit Niedersachsenwappen, die höchste Auszeichnung des Landesverbandes. In der Laudatio hieß es dazu: „Irmtraut Hasselbusch ist Sinnbild einer modernen, aufmerksamen Landfrau. Sie steht mitten unter den anderen Landfrauen, um zu unterstützen. Vor ihnen, wenn etwas mit deutlichen Worten auf den Punkt gebracht werden muss. Sie steht zur Seite, stärkt und fördert jung wie alt, ist äußerst flexibel und vereinbart alle Fähigkeiten von uns Landfrauen in einer Person.“

Ilka Holsten-Poppe, sogar auch mit Hut, spannte in ihrem Vortrag den Bogen von den einzelnen Ortsvereinen bis zum Niedersächsischen Landesverband der Landfrauen und stellte verschiedene Schwerpunkte vor: Unterschriftenaktion gegen den Wolf, Beratung der politischen Gremien zur Mütterrente, Aktionen zu Integration, Aktionen zu hereinspaziert in die Gärten und Aktionen zu Kochen mit Kindern. „In den Ortsvereinen wird wertvolle Bildungsarbeit geleistet, beim NLV laufen die Fäden zusammen und es kann Einfluss unter anderem auf Politik genommen werden“, führte die Referentin aus. Dadurch könne jede einzelne Landfrau etwas bewirken!

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Erstellt:
20. Februar 2019, 11:38 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 55sec

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