@zlucerophoto / Unsplash

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25.01.2021 Von Die Harke

So bereiten Sie sich auf ein Baby vor

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Vor allem wenn es das erste Kind ist gilt: Zuwachs stellt das Familienleben erheblich auf den Kopf! Die Alltagsdynamiken und die Beziehung verändern sich schon während der Schwangerschaft. Leider ist diese Zeit oft auch von negativen Emotionen geprägt. Schnell stellt sich Stress ein: Was muss ich noch kaufen? Wie ergeht es mir mental? Was wenn bei der Geburt etwas passiert? Kann ich überhaupt eine gute Mama sein? Doch keine Panik! Genau diesen Stress wollen wir für das Kind nicht. Aber natürlich sind die Ängste berechtigt, deswegen der folgende Tipp: Voll geplant ist schon halb bestanden.

Mentale Vorbereitung

„Sei einfach positiv!“ oder „Sieh es entspannt!“ diese gut gemeinten Ratschläge sind natürlich einfacher gesagt als getan. Auch negativen Emotionen sollten Sie Raum geben. Versuchen Sie trotzdem rational zu bleiben. Es kann sehr hilfreich sein sich mit den Ängsten auseinander zu setzten und vor allem darüber zu sprechen. Binden Sie hierbei ihr Umfeld ein und ziehen sie bei Fragen ihre Hebamme oder Arzt zu Rate, denn die kennen sich aus und können so Ihr Selbstbewusstsein stärken. Auch ein Ratgeber oder Geburtsvorbereitungskurs kann hilfreich sein. Es ist vielleicht nicht immer notwendig, aber besonders unsicheren Eltern kann es helfen sich so mental mit dem Kind auseinander zu setzten.

Besorgungen

Geben Sie nicht unnötig viel Geld aus. Viele Dinge kann man gebraucht kaufen oder auch ausleihen. Doch achten Sie auf die Nachhaltigkeit der Produkte, wenn sie etwas neu kaufen. Nicht alle Babys mögen Schnuller, doch manchen hilft er bei dem Saugreflex, vielleicht besorgen Sie also vorsichtshalber einen, falls nach der Geburt keine Zeit ist. Außerdem ist es wichtig sich um einen Schlafplatz zu kümmern, für die Zeit in der das Baby nicht mehr bei Ihnen schläft. Auch hier kann man zum Beispiel auf Gebrauchtwahrenportalen oder dem Flohmarkt schauen. Das spart Geld und Ressourcen. Doch wenn Sie nicht fündig werden, können Sie zum Beispiel bei moonboon.de nach einer ökologisch guten Alternative schauen. Vor allem Klamotten können häufig gebraucht im Internet erworben werden. Es kann sich aber auch lohnen sich in Ihrem direkten Umfeld umzuhören. Bestimmt haben viele noch alte Babykleidung verstaut auf dem Dachboden liegen. Denn die Kinder wachsen so schnell, dass sich Neuanschaffungen nicht immer lohnen und vor allem, wenn man auf den ökologischen Fußabdruck achtet, schnell teuer werden. Was auch nützlich ist, sind Baumwolltücher. Diese können vielfältig eingesetzt werden und vermeiden unnötigen Müll, der durch sonst verwendete Einwegtücher entsteht.

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Erstellt:
25. Januar 2021, 08:28 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 18sec

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