„EvilMrSod“ ist ein alter Bekannter für die Hutkonzert-Fans des Nienburger Kulturwerks. Auf vielfachen Wunsch tritt er am 12. Mai wieder im Bistro auf. Pablo Rodriguez

„EvilMrSod“ ist ein alter Bekannter für die Hutkonzert-Fans des Nienburger Kulturwerks. Auf vielfachen Wunsch tritt er am 12. Mai wieder im Bistro auf. Pablo Rodriguez

Nienburg 03.05.2017 Von Die Harke

Songwriter mit dunkler Facette

„EvilMrSod“ gibt am 12. Mai ein Hutkonzert

Hutkonzert-Freunde kennen ihn und warten auf ihn: Am Freitag, 12. Mai, gibt „EvilMrSod“ wieder ein Hutkonzert im Bistro des Nienburger Kulturwerks. EvilMrSod ist das Solo-Projekt und auch das Alter-Ego von Pablo Rodriguez, Sänger, Gitarrist und Hauptkomponist der Band „Fuckin‘ Family Faces“, einer bekannten Rock’n’Roll-Besetzung von der Kanareninsel Teneriffa. Würde man „EvilMrSod“ vergleichen, man täte ihm Unrecht, schreiben Kritiker. Denn der Sänger hat es geschafft, seinen ganz eigenen Stil zu finden. „EvilMrSod“ verfügt über ein äußerst breites Spektrum an musikalischem Können. Ob Folk, Rock, Country oder Blues, „EvilMrSod“ kann und darf man nicht in eine einzelne Schublade stecken.

Sowohl klanglich als auch textlich mischt „EvilMrSod“ dabei unterschiedlichste Emotionen wie Freude, Trauer, Hoffnung und Sarkasmus zu seiner ganz individuellen nachdenklichen Mischung. Er zelebriert auch eine weitere dieser tausend Facetten der Singer/Songwriter-Welt – die Dunkle, jene mit weniger schönen Geschichten, dafür aber voll von ungeschminkter Wahrheit.

Seine fast 20-jährige Bühnenerfahrung hat ihn geprägt und seinen typischen Stil entwickelt, der das Publikum – vor allem auch mit seiner unfassbar kraftvollen Stimme – jedes Mal auf’s Neue ansteckt und mitreißt. Der Mann rockt, was das Zeug hält.

An jeweils einem Freitag im Monat gibt es im Bistro des [DATENBANK=1047]Kulturwerks[/DATENBANK] selbst- und handgemachte Live-Musik, präsentiert von Musikern und Singer/Songwritern aus allen Ecken der Republik. In den Pausen wird mit dem Hut gesammelt, die Hut-Einnahmen erhält der Künstler. Nähere Informationen gibt es unter Telefon (0 50 21) 922580, per an E-Mail info@nienburger-kulturwerk.de oder im Internet unter www.nienburger-kulturwerk.de

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Erstellt:
3. Mai 2017, 21:00 Uhr
Lesedauer:
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