Sozialmanagerin in doppelter Mission

Sozialmanagerin in doppelter Mission

Bettina Mürche, Petra Jäkel und Matthias Ment (von links) von der Nienburger Beratungsstelle Wohnwege. Foto: Herberge zur Heimat

Der Verein Herberge zur Heimat Nienburg ist seit 1. März um eine Mitarbeiterin reicher, die in gleich zwei Arbeitsbereichen tätig und damit „in doppelter Mission“ unterwegs ist.

Petra Jäkel, in Nienburg auch bekannt durch ihre vorherige Tätigkeit als Mitarbeiterin der „Vita-Akademie“, bei der sie zuletzt als Regional- und Qualitätsmanagerin in Norddeutschland unterwegs war, hat am 1. März die neu eingerichtete Stelle als Leitung der Beratungsstelle Wohnwege übernommen und arbeitet sich parallel dazu in die Geschäftsführung der Nienburger Wohnraumhilfe gGmbH ein. Das teilt der Verein Herberge zur Heimat mit.

Begleitet und eingearbeitet wird Petra Jäkel dabei von Matthias Mente, der die Arbeit beider Bereiche als Sozialarbeiter und Allrounder maßgeblich über Nienburgs Grenzen hinaus entwickelt und nachhaltig geprägt hat – und der Ende 2021 in den Ruhestand gehen wird.

„Wir hatten großes Glück und konnten mit Frau Jäkel eine kompetente Mitarbeiterin für die Stelle der Sozialmanagerin gewinnen, die für die anspruchsvollen Aufgaben das richtige Know-how mitbringt und breit aufgestellt ist!“ freut sich Bettina Mürche, Vorstandsvorsitzende des Vereins Herberge zur Heimat Nienburg.

Zum einen gelte es, frischen Wind in die Arbeit der Beratungsstelle Wwohnwege zu bringen – und sie mit der Leitungsstelle neu zu strukturieren und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. Zum anderen soll die Nienburger Wohnraumhilfe gGmbH mit dem dann neuen geschäftsführenden Duo Bettina Mürche/Petra Jäkel auch weiterhin eine Brücke schlagen zwischen Vermietern und Mietern und mit der Durchführung von sozialen Bauprojekten zur Schaffung von Wohnraum für Benachteiligte beitragen.

„Ich freue mich auf die Herausforderungen in meinem neuen Wirkungsbereich und auf die neuen Kolleginnen und Kollegen“, so Petra Jäkel über ihre künftigen anspruchsvollen Aufgaben. Als alteingesessene Nienburgerin sei sie gut vernetzt auf den Ebenen notwendiger Kooperationen, sodass einer zukunftsweisenden Entwicklung nichts im Wege stehe, heißt es in der Pressemitteilung.